2. Nachtrag zum Formationstreffen (II)

Im ehemaligen Deutschland hat sich ein verfassungsfeindliches [glossary id=’9240′ slug=’regime’ /] etabliert, das zur Aufgabe seiner erschlichenen Macht und zur bedingungslosen Annahme des Primates der Kunst veranlaßt werden muß! Diese Aussage betrifft eine offensichtliche Tatsache, die von jedem Normalbürger nicht geleugnet wird. Der Maßnahmenkatalog, der auf dem Formationstreffen (II) besprochen wird, beinhaltet folgende geisteswissenschaftliche Gegenstände, die allerdings trotz ihrer Wichtigkeit für die Polis sekundär sind, da bei einer fehlenden kulturellen Übereinstimmung auch die anzuwendende [glossary id=’9243′ slug=’transzendentale-methode’ /] keine Heimat finden wird. Deshalb muß im ersten Schritt jede Bürger-in sich fragen, wie sie zur “Goetheanistischen Plattform” 1) steht, die als unhintergehbare Kommunikationsgrundlage gilt. Hier nun die Hauptthemen, die auf dem kommenden Formationstreffen (II) behandelt werden: 1. Aufbau einer Verfassungsgebenden Versammlung, 2. Schaffung der Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der kommunalen Wählergruppe, 3. Gründung einer Baugruppe für die Errichtung einer Periagoge, 2) die auch das Artemision und das Märchenbuchmuseum beinhaltet, 4. Vorbereitung eines Sternmarsches auf Berlin, 5. Vorbereitung einer bundesweiten Arbeitsniederlegung, um die Verarmungspolitik der Oligarchie zu beenden und jeder Rentner-in und jedem Lohnempfänger die ihm zustehenden zusätzlichen 1000 Euro pro Monat auf Dauer netto zukommen zu lassen. Was alles politisch möglich ist, das sehen wir jeden Tag. Außerdem leben wir mittlerweile in einem staatskapitalistischen System, wo zwischen Politik und Wirtschaft kein Unterschied mehr zu erkennen ist. Ich nenne nur das bizarre Vorkommnis, das sich um den Ronald Pofalla rankt.
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1) Die “Goetheanistische Plattform” ist ein Teil des Konversionsbogens, der im Faltblatt “Einladung nach Neu-Weimar, Poetologie (I)” abgedruckt ist.
2) Die Periagoge besteht aus 3 – 4 zen-buddhistischen Wachsamkeitskomitees. Erst auf dieser Grundlage, die zur gegenseitigen Wertschätzung führt, Besitzstände jeder Art verneint, kann die Kunst souverän regieren, können die Gottheiten ein neues Zuhause finden.

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