70 Jahre BRD-Regime sind genug! Die kunstreligiöse Volxfront eröffnen!

Der Erzengel Michael übergibt sein Zepter bald dem Kriegsgott Ares. Jener ist der Oberlenker der kunstreligiösen Volxfront und sammelt seine Heere auf der Sonne zum friedlichen Wettstreit um den besten Weg für die Entwicklung des Menschen auf der Erde. Erhebt sich aber das bildungsfeindliche, feudalistische, gewalttätige, hedonistische, sozialfaschistische “Untere Ich” gegen das erkenntniskritische Goethevolk, behindern sich zu sehr von sich überzeugte Menschen gegenseitig in der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit, bekämpfen sie aktiv die Gemeinschaft der absoluten Zwecke an sich, foltern und versklaven sie die Individualität, dann erscheint Ares in unterschiedlicher Form, um dem schändlichen antievolutionären Verhalten, besonders der tonangebenden politischen Klassen, auf seine Art ein Ende zu bereiten. Mit der nun vollzogenen Zwangskonversion der äthergestützen Entelechie im ehemaligen Deutschland zum Aberglauben der BRD-Religion hat die Parteienoligarchie selbst die Grundlage für die Kunstreligion geschaffen. Mit einem öffentlichen Bekenntnis zur eigenen poetologischen Evidenz kann dieser häretischen Entgleisung entgegen getreten werden. Das authentische Ich beharrt permanent auf seiner seelisch-geistigen Attitüde des zen-buddhistischen “Nichts”, der absoluten Freiheit zur Selbstgestaltung. Nur das Primat der Kunst, nur das Ideal von “Neu-Weimar” führt zur Weltanschauung der Goethea oder eines Goethe: Ganzheit. Trennen und Verbinden über die Zwischenstufe der Ästhetik, also Wissenschaft und Kunst über die Anschauung sozialplastisch wirksam werden zu lassen, ist die individuelle Religion der Zukunft, die prinzipiell antikollektivistisch ist und jede moralische Belehrung als Frevel auffaßt.

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