Anselm Lenz, wir bringen für Dein kategorisch imperatives Anliegen das Grundgesetz erneut in Stellung! (Bild mit Haiku)
HAIKU: Beiboot der Argo, | Eros, Deine Triebkraft hat Sinn! | Werde zur Hoffnung! Kigan Thorix (04/05/20)

(1310, aktuell) +++ Eros (II) +++ Die kunstrevolutionäre Avantgarde in Deutschland scheint sich endlich in den empfindenden Sümpfen der Styx 1) zu formieren. Anselm Lenz, der Herausgeber der Zeitung “Demokratischer Widerstand” von der Kulturgruppe “Nicht ohne uns” ist ihr Symbol. Schön anzusehen, wie er in seiner Not am Polizeiwagen stehend mit den auf dem Rücken in Handschellen zusammengebundenen Armen laut zum Widerstand nach dem Artikel 20.4 des Grundgesetzes aufruft.

Die Impfpraxis und ganz besonders die durch einen Staat erzwungene ist ein Rückfall in die Barbarei und vergleichbar mit der Genitalverstümmelung der Mädchen und Jungen. Denken Sie daran, daß diese körperlichen Beschädigungen eine Gottheit besänftigen sollen, die über den Zusammenhalt des Kollektives wacht, deshalb ist es eine heilige Handlung, gegen die ein Widerstand zur Gotteslästerung wird. Die mit exekutiver Gewalt vorgehende Vernunftidee 2), kann nur durch eine andere Idee im orcus der Geschichte entsorgt werden. Nun tritt aber in der postmodernen Welt 3) erneut eine archaische Vorstellung zur Unzeit auf den Plan, denn diese stammt aus der untergehenden Moderne.

Der todbringende Dämon aus der Hölle selbst, der vor Hass triefend sein gegen die Titanide Gaia gerichtetes Vorhaben in den Empfindungsleib der Menschen ritzt, und seine Dienerschaft arbeiten gegen den Zeitgeist Michael, der die Impfideologie längst als mit der Postmoderne unvereinbare Allmachts-Phantasie erkannt hat und dieses absolute Böse, welches in der politischen Gestalt des BRD-Regimes ungeniert und unverschämt das Grundgesetz durch die Verhaltensregeln eines Konzentrationslagers ausgetauscht hat, mit seiner Lanze immer wieder in den Staub wirft. Er schafft Entwicklungsfreiräume für den Eros, die aber nach seinem Weggang schutzlos von den nicht gezähmten Urkräften im Tartaros eingenommen werden. Dies deshalb, weil der Mensch moralisch noch lange nicht in der Lage ist, den die Polisreligion schwächenden Versuchungen eigengesetzlich standzuhalten.
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1) Das Mythologem ‘die empfindenden Sümpfe der Styx’ steht für die Verlebendigung der “Sozialen Plastik” (Beuys) durch die Rückgabe der Verfassungshoheit an die kämpfenden Einheiten des Volkes. Der augenblickliche Stellungskrieg um die Verteilung der Kulturgüter, die Unterwerfung der demokratischen Mitte und die Einrichtung einer arbeitslagermäßig geordneten Kommandowirtschaft im Interesse bestimmter Oligarch-innen, des Klerus und ihrer Paramilizen findet im Empfindungsleib statt, also in dem dem Gefühl aufliegenden körperhaften Mantel, der mit der Umwelt verschmilzt. Der lineare Zeitstrom der Styx, wo die aussortierten Kulturgüter in Richtung orcus verschwinden, hat wie jedes fließende Gewässer auch Küsten, an denen sich das stehende Fluidum mit der Erde vermischt und unwegsame Gegenden schafft.
2) Die Vernunftidee ist nicht monotheistisch begrifflich angeschaut und ästhetisch betrachtet die Judikative, welche die Gewalt des Wesens in der Transzendentalie ‘res’ für eine Erkenntnisgemeinde fruchtbar macht. Wird diese aber von dem Wesen ideologisch in eine Exekutive verwandelt, die noch dazu gesetzgebend tätig ist, wie es nun unter der Hygiene-Diktatur geschieht, dann ist das mörderische Hitler-Regime wieder zum Leben erwacht!
3) Die ‘Postmoderne’ wird von dem Gott ‘Ares’, der für die Transzendentalie der ‘Andersheit’ in der ‘praxis’ steht, geschützt und offensiv verteidigt. Erst in seiner praktischen Ästhetik, in seiner ‘res gestae’ kommt die Idee der absoluten Menschenwürde an den äußersten Punkt ihrer Gestaltungsmacht. Mit ihm verwandelt sich die ungerechte Gerechtigkeit in das gerechte Recht, welches die von den Oligarchinnen, dem Klerus und ihren Paramilizen missbrauchte Matrix neben anderen kollektiv wirksamen Essentialien des Ganzen am Übergang in das Reich der Weißen Lilie einrichtet. (wird fortgesetzt)

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