Armageddon: The Religion of Emptiness

(740) Es ist wieder an der Zeit, das Unmögliche zu denken, zu fühlen und zu wollen: Revolution. Der Religion der Verantwortungslosigkeit (Sozialfaschismus) antworten wir, den Bekennern zum objektiven Idealismus, mit dem Primat der Kunst. Weg mit der asozialen Ochlokratie an den Hebeln der naturwirklichen Gewalt! Der alltägliche Machtmißbrauch und die andauernde Kulturzerstörung durch die Kolonialbehörde in Mitteleuropa können nicht länger vom Souverän, dem noch vorhandenen Staatsvolk ohne Staat toleriert werden! Die Göttin Artemis fordert auf Geheiß der Titanide Eos Asylräume für die geistig absolut freie Individualität. Mit der ersten ästhetischen Polis in der Kommune der Stadt Essen, soll der Anfang gemacht werden. Die Königin der Tiere 1) will, daß wir, die in der Imagination eines Beuys, Fichte, Goethe, Hegel, Hölderlin, Kant, Nietzsche, Novalis, Schelling, Schiller, Schlegel, Schleiermacher, Schopenhauer, Steiner  und anderer ungenannter Idealisten leben, die Kulturrevolution in Gang setzen. Entdecken Sie die reine Hyäne in sich und lassen Sie diese von der Kette! Zu lange wurde Sie als Ochse für die anti-evolutionären Zwecke der despotischen Oligarchie zwangskonvertiert. Die besondere Lebensart des indigenen Goethevolkes darf nicht länger diskriminiert werden! Wir, die Adivasi des BRD-Regimes, lassen uns von Euch erzreaktionären Rassisten nicht weiter genozidal behandeln! Dennoch, die Religion des nicht-dualistischen Nichts, Zen, macht eines klar, das immerwährende Armageddon (Endzeitschlacht) 2) ist schon die Leere, das Dharma selbst, in dem jede Erkenntnisidee, jede transzendente Entelechie, jeder Impact aus dem Chaos (Akashachronik), jeder Buddha sein erkenntniskritisches Kunstwerk mihilfe der Gemeinschaft der Wachhunde (Sangha) einbringen muß. Karuna, die hohe geistige Entität des wahren Mitgefühls will es oder auch die Goethea, der Goethe. (wird fortgesetzt)
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1) Damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen (Nietzsche) muß die Göttin Artemis die äußere, mechanische Ordnung mit dem inneren Wollen in Einklang bringen. Die Tierwelt in uns, die Bewegung des Seelenlebens als Adapter zur zukünftigen Welt, das Fühlen unterliegt ihrem Kommando. Der anschauende Geist aber, steht außerhalb und hat die Funktion der Blicklenkung.
2) Die Hauptaufgabe der Kultur ist es, gerade diese barbarische Erscheinung seelisch-geistiger Vorgänge auf der Erdenwelt durch Rituale fernzuhalten, durch sich wiederholende erkentniskünstlerische Prozesse zu verwandeln.

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