Aufruf zum Auszug aus dem Tiergehege des BRD-Regimes in die romantische Ironie! (mit Bild und Haiku)
HAIKU: He, Quietsche-Ente! | Romantische Ironie, | die verkörperst Du! Kigan Thorix (04/05/20)

(1312, aktuell) +++ Pandora (III) +++ Auch die GAIA-Essen will zu einem wichtigen politischen Akteur aufsteigen! Noch im Dornröschenschlaf liegend, trotzdem sich ständig weiterentwickeld wartet die ‘crew’ der Argo darauf sich mit den biologischen Kulturträger-innen zu verbinden, die mit ihr gemeinsam ästhetisch autonome poleis im Herrschaftsgebiet der antievolutionären Dämonen gründen! Werden Sie eine erkenntnismutige Rotgardist-in und verwirklichen Sie das Anliegen der Goethea, des Goethe in Ihnen durch Ihre Inhärenzen in die von der Göttin Athene gespendete “Soziale Plastik” (Beuys)! Sie ist der Beginn der neuen Zeitrechnung, nachdem Sie sie durch Ihre Rechtsetzungen aus dem mechanistischen Korsett des BRD-Regimes befreit haben! Es ist aber ein Schritt, der zuerst im Reich derf Weißen Lilie gegangen werden muss!

Der absolute Anfang ist mit der Göttin Pandora verquickt, mit der Hoffnung organisch verbunden, die Goethe in seinem Alterswerk dichterisch in das Leben der totalexistierenden Individualität gerufen hat. Sie ist die ästhetische Instanz des Gemütes aus der heraus in aller Seelenruhe die poetische Komprimierung der Erfahrungen und der Eingebungen in der exakten Phantasie, der poetologischen Evidenz erfolgen kann. Die Vorarbeit der spiegelnden Inspiration, der bloßen Vernunft, des anschauenden Intellektes erfährt im Herzen des Ganzen ihre Erlösung aus der Erstarrung im unaufhörlichen Bürgerkrieg in der Plutowelt. Ihre monotheistische Verherrlichung im Christentum wird überwunden zugunsten der “progressiven Universalpoesie” (Friedrich Schlegel) des romantischen Subjektes. Dadurch kann sie nicht mehr dem durch die 3 großen Übel, der Gier, der Verblendung und dem Hass korrumpierten Wesen zum Dienst an der Zerstörung des Ganzen verpflichtet werden. Diese jederzeit mögliche Wendung hin zur genozidalen Barbarei, bleibt aus, wenn das zur Selbstbewegung erwachte Sein sich mit dem Nichts in eins setzt, das selbst das Nichts nichtet.

Damit zieht dann Zen in das Kontrollzentrum im Hain der Artemis ein, dort wo die Symbole produziert werden in Begleitung von Hölderlin und seiner Nymphe Diotima. Zen, das lebendige Paradox von Unverfügbarkeit des Subjektes und ständiger funktionaler Zuständigkeit des Objektes für das Ganze, selbstbestimmt oder einer fremder Anweisung folgend, ermöglicht einen freien Willen, der die Freiheit des Denkens und Fühlens nicht einengt, der gerade durch diese selbst befreit wird. Seine Charakterfehler werden dadurch für ihn sichtbar und ebenfalls das Heilmittel ästhetisch wahrnehmbar. Zeitgemäß verwandelt betritt er nun als Polit die ‘polis’. Das Symbol ist verwirklicht und bedarf nur noch der Realisierung in der goetheanistisch-maoistischen Tat, die plötzlich und unverhofft den Rahmen des sozialfaschistisch Gewöhnlichen sprengt! Das Sinnbild hat eine neue Kirche, eine neue Sekte plaziert und die dem Gott der ‘stasis’, Satan 1), dienenden Höllengeister-innen kreischen ohrenbetäubend und trollen sich gegenseitig aufhelfend. Die propagandistische Allegorie der Judikative und der körperlich gewalttätige Index der Exekutive werden auf ihre von der Titaniden Gaia festgelegten Plätze verwiesen. Das Symbol des Bodhidharma als Attraktor nach Neu-Weimar aber entfaltet seine Kraft nur in der ‘orexis’ und diese ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Die heilige Vernunft ist deshalb immer noch gestört, weil sie, obwohl sie als passiver Geist nur auf den objektiven Bereich des Ganzen prinzipiell zugreifen kann, meint, daß dieser das Ganze selbst sei! Das Ganze aber ist die sozialplastische Vielfalt der ‘polis’ in der Ästhetik! Gerechtigkeit und Evolution, ihre Forderungen können nur durch die Zerschlagung der abstrakten ideologischen Einheit und der Hofierung der Kunst erreicht werden. Den letzten Schritt, den die Grünen, als widerständige Aufmischer nicht gegangen sind, wollen wir einleiten, indem wir die missbrauchte Legislative und das ebenfalls entgegen den Vorgaben des Grundgesetzes angewendete Gewaltmonopol an das kunstreligiöse Volk zurückgeben, Deutschland in eine Vielzahl von souveränen Stadtstaaten auflösen, um die absolute Menschenwürde in der ‘praxis’ sichtbar zu machen. Das Einpferchen der Freiheit in ein mechanistisches Gehäuse und die damit verbundene totalitäre Bewegungskontrolle, um eintönige Routinen bis in alle Ewigkeit zu gewährleisten, wenigstens solange bis eine Herrscherinnen-Kaste das zeitliche gesegnet hat, ist eine sich permanent wiederholende oligarchische Gesinnung, deren unnachgiebige Bekämpfung nun wieder geboten ist. (wird fortgesetzt)
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1) In der Mythologie “Sonne und Erde” das absolute Böse, die hyletische Transzendenz in ihrer Verkörperung als offen ausgetragener Hass, der die Menschen dazu zwingt ihre geistige Entwicklung aufzugeben, um in der Welt der unlebendigen Dinge nicht der totalitären Verdinglichung unter Verlust ihrer eidetischen Transzendenz, der absoluten Menschenwürde zu erliegen. In der romantischen Ironie ist dieses Böse aber paradoxer Weise das absolute Gute, denn sein Erscheinen kommt durch das fehlende Gute, durch den Verlust der Gerechtigkeit zustande und damit auch die Bewegungslosigkeit, die Fremdkontrolle der Eigenbewegung. Gerechtigkeit und Entwicklung sind deshalb die kunstrevolutionären Ziele der Goetheanisten-Maoisten.

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