Besitzstandswahrer-in in Essen-Rüttenscheid ruft die Polizei (IV) (mit Werkstücken)

(873) +++ Symbolfreiheit +++ Nachdem nun klar ist, daß die Göttin Hygieia einen neuen Erkenntniskreislauf angestoßen hat, indem sie den Begriff der Religionsfreiheit mit dem der Verfügungsgewalt über die geschichtlich vorgefundenen Wahrzeichen verband, hat sie gleichzeitig das Thema für den nächsten ästhetischen Prozess gesetzt. Die Kunstreligion, die von der GAIA als authentische Sachverwalterin der Ganzheit im Sinne einer Renaissance der Goethezeit wieder für die totalexistierende Individualität geltend gemacht wird, ist ohne künstlerische Symbolfreiheit intuitiv nicht denkbar. Diese wurde bekanntlich entgegen den Vorgaben des Militärgrundgesetzes am 17/09/16 während einer Aktion des transzendentalen Subjektes Kigan Thorix blasphemisch verletzt. Nach einer Latenzzeit von über einer Woche hat nun der in seinem erkenntniskritischen Menschsein entwürdigte Poesieberater deshalb spontan am 27/09/16 diesen unhaltbaren Zustand öffentlich im Territorium der Titanide Eos am Rüttenscheider Stern gerügt und dieses für das kommende Wirken der Olympier vorbereitet.   ¶   Damit der Primat der Kunst, wie es schon der Philosoph Aristoteles, aber auch Thomas von Aquin behaupten, sich durchsetzt, muß er gegen den massiven Widerstand der anti-republikanischen Oligarchie in der Stadt Essen durch einen Rechtsstreit durchgesetzt werden. In der plutonischen Realität hat also ein Rechtsanwalt die Vertretung der Interessen der Akashachronik übernommen, die von dem Botschafter aus Neu-Weimar in der Kommune verbalisiert werden. Das Bedingte und der damit verbundene Machtmißbrauch, sowie das Unbedingte und die damit verbundene häretisch verkleinerte Gestaltungsmacht, der absolute Anfang und das absolute Entwicklungsziel finden in der metamorphosierenden Entelechie nur dann evolutionär zusammen, wenn die herrschenden Gewalttäter-innen dem vor aller Erfahrung schon gedankentätigen Goethevolk dienen.    ¶   Neben der purpur-libertären KPD (Maoisten) wurde aus ersichtlichen Gründen der Kommunistische Bund Essen (KBE) ins Leben gerufen, damit auch im anti-metaphysischen Raum, dem bildhaften Vorstellungsleben, ein Ansprechpartner für das Projekt einer klassenlosen und trotzdem nicht kollektivistischen Polis vorhanden ist. Die unten sichtbaren Werkstücke bringen die erwähnte Kunstwahrheit auf ihre Art zum Leuchten. Besonders der straßenkünstlerische Hinweis auf die Unterbrechung der moralischen Evolution durch die Organe der Kolonialbehörde sollte wirkungsästhetisch, wie rezeptionsästhetisch die Neigung der wachsamen Polisbewohner-innen deutlich stärken. (wird fortgesetzt)

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