Besitzstandswahrer-in in Essen-Rüttenscheid ruft die Polizei (I)

(869) +++ Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen +++ Die erkenntniskünstlerische Performance Art der GAIA-Essen wurde am 17/09/16 von der Polizei unterbrochen, da ein Telefonanruf die vermeintliche Darstellung von nicht erlaubten Symbolen in der Öffentlichkeit beanstandet hatte. Der Poesieberater Kigan Thorix mußte seine praktische Ästhetik für die moralische Evolution einstellen und wurde sogar mit auf die Wache genommen. Obwohl die Zeichenfolge ‘KPD’ immer im Zusammenhang mit den Maoisten genannt, so ein Bezug auf die verbotene Partei unterbunden wurde, das Namenskürzel dadurch nur allgemein für Kommunismus stand, der dann wieder maoistisch aufgeladen wurde, wobei das Zeichen mit dem Hammer und der Sichel wieder mit dem Wort ‘Maoisten’ interagierte und in jeder Aktion verbal, wie auch kunsttheoretisch, ausschließlich die sozialplastische Wirksamkeit des ganzen Prozesses im Sinne von Joseph Beuys zum Tragen kam, und sie jeden parteipolitischen Agon vermied, sondern allgemein die Themen episch setzte, wird nun geprüft, ob nicht doch, wie von mißgünstiger Seite erhofft, der Staatsanwalt und dann vielleicht der Richter, den Fürsprecher der Goethe-Individualität vom Rüttenscheider Stern fernhält.   ¶   Selbstverständlich wurde das Sinnbild, das auch für die KPD steht, für die Mythologie “Sonne und Erde” in der Imagination umgestaltet, nur in der Plutowelt, genauer in der Vorhölle des BRD-Regimes, wird es allegorisch immer auf dieselbe Weise gesehen. Hier aber, im transzendentalen Raum, wo das indigene Goethevolk zuhause ist, handelt es sich bei dem Zeichen um ein Hinweis auf die Tätigkeiten der antiken Gottheiten des Olymps. Die Geräte stehen für Hephaistos, der die Sichel für das analytische Denken hervogebracht hat und den Hammer für die Erkenntniskunst. Die Titanide Eos drängt den goldenen Stern, der auf die fünf Umstülpungen zeigt, aufgrund ihrer unerfüllten Sehnsucht vorwärts in Richtung Inhärenz.   ¶   Das Publikum wird hier und vor Ort über die weiteren Vorkommnisse, bezogen auf die Diskriminierung der Kunst in der Stadt Essen, in Kenntnis gesetzt. Vorsorglich hat de Sprecher des Autorenkollektives der GAIA, Kigan Thorix, auch die bisher veröffentlichten Extrablätter vom Netz genommen. Er wird die Stelle, die wieder von Ikonoklasten mutwilig falsch gelesen werden können, ersetzen müssen. Dieser feige Anschlag auf die Kunst muß und wird Folgen haben. Liebe Dämon-in, freuen Sie sich nicht zu früh. Die absolut nötige “Praktische Ästhetik” am wichtigsten Drehpunkt in ihrem Stadtteil geht auch in leicht veränderter Form weiter. (wird fortgesetzt)

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