Bitte noch einmal Schwarz-Rot-Gold!

Schwarz-Rot-Gold: 1) Wie Sie unschwer erkennen können, sind die vorgennanten Farben auch wie nebenan drapiert darstellbar: Goetheanistisch-Maoistisch. Die echte Wahlfreiheit und die integristisch wirksame Gerechtigkeit (Dike) gehen eine die Polis fördernde Verbindung ein. Die Akashachronik bildet den transzendenten Hintergrund und hat ein schwarzes Querband, die Erkenntnisidee, das ätherische Kind, als ephemeren Halt zur Verfügung gestellt, um an ihm die Persönlichkeit anzubringen. Diese wiederum muß die Person im alltäglichen Geschehen unter dem Banner der Titanide Eos behaupten. Hammer und Sichel stehen für das Trennen und Verbinden in einem ideellen Prozess. Hephaistos und Hygieia stehen hierbei für den jeweiligen Prozess, der zuerst im Reich des Hades, des Pluto abgeschlossen und dann im Reich der Artemis neu begonnen wird. Erst die Vollendung des zeitgenössischen Kunstwerkes und seine Einarbeitung in die “Soziale Plastik” durch Ares (Leere) erzeugt die Goethea oder den Goethe, die kulturrevolutionäre Attitüde, das Erscheinen der Akashachronik selbst in der Naturwirklichkeit. Kunst und Leben sind eins geworden. Das Anliegen der klassischen Avantgarden ist wahr geworden. Die Grunddialektik von Symbolbewußtsein und Entelechie hat sich damit in ein siebengliedriges Verfahren zerlegt, das immerwieder in einem neuen Zyklus auflebt.
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1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.

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