Das BRD-System vervollständigen durch dessen grundgesetzkonforme Überwindung!

Da die BRD nur eine mechanistische, auf Anweisungen fußende Sonderwirtschaftszone ist, kann die evolutionär-monistische Verlebendigung, die Herstellung eines organischen Staates, nur über die zusätzliche Etablierung von ästhetischen Stadtstaaten erfolgen. Diese haben die Aufgabe die fehlenden Teile eines funktionierenden Gemeinwesens erkenntniskünstlerisch nachträglich einzuführen: 1) Das freie Geistesleben und 2) das freie Rechtsleben. Wobei Neu-Weimar das Ideal einer Polis darstellt, in der die absoluten Zwecke an sich als freie, kulturautonome, autarke und souveräne Individualitäten leben. Die Ergänzung der ökonomischen Basis im naturwirklichen Hades durch die in den sogenannten Weltkriegen verloren gegangenen geisteswissenschaftlichen Bereiche ist mit der Anlage neuer Gärten zu vergleichen in einer durch Wildwuchs vorbereiteten barbarischen Natur. Die in ihr mit Gewalt herrschenden Warlords, offen streitend oder harmonisch vereint als Oligarchie, wollen und sollen von den Michaelkämpfern erlöst werden. Die Michaelschule und seine Klassen sind seit dem Ende des 19.Jahrhunderts offen für alle, die Lucifer (Intellektualität) und Ahriman (Materialismus) für das Ganze in die Pflicht nehmen wollen. Der Hag “Sonne und Erde” ist die goetheanistische Universität in der die zwar vorhandene, aber unvollständige “Soziale Plastik” durch Wissenschaft (Philosophie) und Kunst (Ästhetik), also Apollo (Erkenntniswissen) und Artemis (Erkenntniskritik) und den Impacts des Christus (Idee) und des Kriegsgottes Ares (Praxis, Tat) unter der Ägide des Gesetzes (Ideal), aufgrund dessen jede Entelechie (Erkenntnisidee, Anschauung) 1) den Erdenplan angetreten hat, erkenntniskünstlerisch geheilt wird. Die dortige Ausbildung zu Entwicklungsbegleiter-innen SUE macht Sie aber nicht nur fähig zur ganzheitlichen Sozialtherapie, sonder auch, und das ist eigentlich das Wichtigste, zur einer Biografie, die jene mit einschließt. Der Maoismus arbeitet in Verbindung mit dem Goetheanismus konsequent an der Durchführung der zuvor im Wollen der Goethe-Aktivistinnen und -Aktivisten abgelegten kunstreligiösen Vorstellung in der allgemeinen Hyle.
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1) Die Anschauung ist die hochästhetische sinnlich-übersinnliche Wahrnehmung, aus der heraus die Entelechie als Individualität entsprechend ihrer Erkenntnisidee über die apollinische und die artemisische Funktion der Vernunft der allgemeinen Hyle ihre Sicht der Dinge einprägen kann. Wobei festzuhalten ist, daß es zwei autonom gestaltete künstlerische Formen gibt, die allerdings in der Kunstreligion auch vereint werden können: 1) Das künstlerische Bild, welches direkt auf das Urphänomen zugreifen kann und 2) die Erkenntnisidee, die nicht der Grund der Erkenntnis ist, sondern “eine Form, in welcher dieser geistige Wesensgrund im und durch das erkennende Bewußtsein gestaltet erscheint.” (Rahel Uhlenhoff, Anthroposophie in Geschichte und Gegenwart, Berliner Wissenschaftsverlag, 2011). Die Kunst als Erscheinung ist also nicht die bloße Abspiegelung irgendeiner allgemeinen Idee, sondern in zweifacherweise das singuläre und originäre Produkt der Botschafterin, des Abgesandten aus Neu-Weimar, welches nie zur Ansicht gekommen wäre, wenn diese/dieser es nicht in einem absolut freien Akt hervorgebracht hätte.

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