Das erste kunstreligiöse Hochfest begann bescheiden

Das Hochfest des Goethevolkes wird an drei Tagen, beginnend am Frühlingsanfang und endend am Geburtstag Goethes in Neu – Weimar, gefeiert: dem 20ten, 21ten und 22ten März. Am ersten Tag 181 Jahre nach Goethe, dem “Tag der Sozialen Plastik” benannte der Initiator der kunstreligiösen Bewegung auf der Agora am Rüttenscheider Stern in der Stadt Essen die Hauptverantwortlichen für den kulturellen Niedergang in Deutschland und auch den Hauptgrund. Die Blockparteien müßten verboten werden und deren Machtmißbrauch wäre zu bestrafen. Die Wohlfahrt aller ist in Gefahr mittelfristig verloren zu gehen. Die “Soziale Plastik” kann nicht mehr aus sich selbst heraus wachsen, da sie sozialfaschistisch instrumentalisiert wird. Der zweite Tag ist der “Tag der Poesie”. Dieser ist auch der “Tag der poetologischen Evidenz”. An diesem stellt die Initiative Blütezeit das Hauptanliegen des folgenden Goethejahres vor. Im Jahr 182 nach Goethe wird die Etablierung des Seniorenrates in der Stadt Essen gestartet, denn erst mit diesem haben die Älteren die Möglichkeit ihre Kulturfragen autokratisch zu regeln. Am dritten Tag wird Goethes Übergang nach Neu – Weimar im Lichtreich der Artemis gefeiert. Dies ist der “Tag der Biographiearbeit”. Der Einstieg in das nächste Goethejahr beginnt also mit der Kunstgeschichte, geht über zur Kunsttheorie und endet in der Kunstpraxis.

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