Das Goethevolk arbeitet an dem Staatsvertrag mit dem BRD – Regime

Seit der Zerschlagung der Preussischen Monarchie, der Außerkraftsetzung eines souveränen Staates am Anfang des 20. Jahrhunderts durch die westliche Wertegemeinschaft, hat Deutschland seine politische Macht zur Selbstbestimmung verloren. Bis heute existiert dieses allgemeine Staatsversagen. Es wird für das Volk über ein scheindemokratisches Verfahren, dem parlamentarischen System, verheimlicht. Um diesem erbärmlichen Schauspiel wenigstens etwas Wahrheit entgegenzusetzen, strebt das gemeinnützige Unternehmen “Sonne und Erde – Entwicklungsbegleitung” einen Staatsvertrag mit der Kolonialbehörde an. Wie, sie können kein Goethevolk in der Erscheinungswelt wahrnehmen? Nun, die Tatsache, daß in der Mitte von Europa etwas wirksam ist, was dieses wunderbare Land beispielhaft kultiviert hat, trotz der unzählbaren antievolutionären Behinderungen durch die Machthaber, sollte doch ausreichend sein für die Annahme einer besonderen geistigen Quelle. Wie nennen es Kunstreligion, objektiver – Idealismus der goetheanistisch tätigen Individualität. Das dies alles wieder im Urschlamm versinkt und von den Nachkommen nicht mehr gewußt wird, das ist das Werk autogenozidaler, ikonoklastischer Staatskapitalisten. Aber das Goethevolk, die Bürger von Neu – Weimar, wird es immer geben, weil es das Spiegelbild des ätherischen, spielenden Kindes am ewigen Weltenmeer ist, vermittelt durch die Göttin der Poetologie, Artemis.

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