Das Hauptkennzeichen der 6. Kulturepoche

In der 4. Kulturepoche gab es die Sklaverei als Grundlage des Staates. Die Freien herrschten als Oligarchie. Mit dem Christentum begann die 5. Episode der Odysse der Individualität. Unfreiheit und Freiheit im irdischen Geschehen verwandelten sich in die Unterscheidung von Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft. Mit dem Einzug der Moderne wurde diese Spaltung eklatant, und in der Postmoderne scheinbar überwunden. Tatsächlich wird die Trennung erst dann überwunden, wenn ein erkenntnisgeleitetes Handeln aus dem Symbolbewußtsein heraus stattfindet und die moralische Fremdbestimmung des Menschen wegfällt. Erst die absolute Freilassung der Individualität ist das Symptom, was auf den gelungenen Sprung auf die nächste Evolutionstufe hinweist. Die Wiedereinführung der Sklaverei und Dauerfolter in Deutschland ist ein klares Signal an alle fortschrittlichen Kräfte, die Säkularisation des Geistes weiter voranzutreiben, sie nicht beim Aberglauben an die Gesellschaft steckenbleiben, sondern sie in der individuellen Transzendenz der Entelechie aufgehen zu lassen. Der Kulturimpuls “Sonne und Erde” hat genau das zum Ziel. Erreicht wird es durch die Abschaffung der sozialfaschistischen Finanzdiktatur und die Einführung eines ganzheitlichen Kommunismus, eben dem Goetheanismus-Maoismus.

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