Das integristische Ebenenmodell und die goetheanistische KPD (Maoisten)

Die Individualität ist absolut und sakrosankt. Sie steht in der kommenden 6. Kulturepoche außerhalb jeder moralischen Fremdbestimmung und stützt sich direkt auf den von Aristoteles behaupteten Äther (Weltengrund), der die vier Seinstufen nach Empedokles verbindet: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Diese Totalität (Sonne und Erde) akzeptiert die “Goetheanistische Plattform” (Universalisierung) im Reich der Artemis (Goethevolk) und übernimmt damit im Reich des Pluto (BRD-Regime) die Pflicht zur kunstreligiösen Selbstqualifikation (Individualisierung) als Programminhalt der goetheanistischen KPD (Maoisten), der Hyle des Areopags. Es folgt das positive Recht, die Hyle der Artemis. Damit ist der kategorische Imperativ, als Grundlage der Entwicklungsdiktatur als seelisch-geistige Attitüde von der Entelechie angenommen und der nächste Schritt für den Zugriff auf die ästhetisierten Kulturgüter kann vermittelt durch die freie Universität erfolgen (Hyle des Apollon). Die Verbindung zur “Sozialen Plastik”, in der sich der Adept transformierend einbringen will, erfolgt in der Erfindung eines Projektes, welches von den bereitgestellten Modulen begleitet wird. Der komplett webgestützte ästhetische Stadtstaat bietet von Anfang an für alle Freien (Pnyx), allerdings gebunden an die Übernahme einer sinnvollen Verantwortung, den bedingungslosen Zugriff auf das Geldsystem an. Pluto muß auf die Herrschaft über das Geld verzichten und der Göttin Eos das Verfügungsrecht überreichen. Auf der untersten Ebene, aber noch vor der Ebene, wo die Robotik und die Bionik ihre Geschöpfe ausbreitet, liegt die Schicht der gemeinsam hergestellten Kulturgüter. Auf diese kann nach sachgerechter Zuteilung des Geldes zugegriffen werden. Die rohe Natur bildet den Abschluß.

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