Das Mythologem (40) kann vom Denkwillen handlungsbestimmend übernommen werden

(829) +++ Bürgergerichte +++ Auch die letzte außerplanmäßige Performance Art am Rüttenscheider Stern in der Kommune der Stadt Essen wies auf den anachronistischen Zustand des ‘Konzerns’ dadurch hin, daß der Sprecher der transzendentalen “GAIA” auf die einzige Möglichkeit zu sprechen kam, dessen ‘Zerschlagung’. Wichtiger war ihm allerdings bei diesem Auftritt die ästhetische Vermittlung des Mythologems (40) “Bürgergerichte”. Hierbei handelt es sich selbstverständlich nicht um solche, die auf der gleichen Wahrheitsebene zustande kommen sollen, auf der auch die bekannten Einrichtungen aus der “Vorhölle” zu finden sind. Jene tagen auf der ‘attischen’ Öffentlichkeit der “AGORA”. Dort finden die “Propyläengespräche” im Bereich der exakten Phantasie statt, in denen die zu behandelnde Wahrheit bildhaft, im Gegensatz zum sozialfaschistisch mißbrauchten Diskursraum (Foucault) kunstreligiös in eine von dem entsprechenden Wachsamkeitskomitee akzeptierten Vorstellung metamorphosiert wird. Dabei wird die ästhetische Autonomie der beteiligten geistig absolut freie Individualität in keinster Weise eingeengt, die Transzendentalie der Schönheit bleibt in jedem Fall unversehrt, denn das Urteil soll ganzheitlich gefällt werden, soll alle Wahrheitsbereiche der Erkenntniskreislaufes durch kritische Trennung und kunstpraktische Neuverbindung in ein substanzhaftes Gut verwandeln. Dies allen anti-evolutionären und nihilistischen Dämonen zum Trotz. (wird fortgesetzt)

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