Maoismus: Dritte Begriffsklärung

(693) Nieder mit der Impfsekte und dem archaischen Menschenopferkult der Kompradorenbourgoisie! Im Gegensatz zu den oligarchisch verfassten Sozialfaschisten mit ihrem Aberglauben an eine irgendwie geartete Gesellschaft, zu der orientalischen Despotie sogenannter gesellschaftlich relevanter Gruppen, die den Marxismus-Leninismus nur im staatskirchlich Allgemeinen unter Mißachtung des Besonderen anwenden und deshalb ikonoklastisch ihre eigene Herrschaftsgrundlage vernichten, übertragen die anarchistisch und kleinbürgerlich (radikaldemokratisch) ausgerichteten Maoisten das revolutionäre Konzept auf die indigene Kultur (logos), um mit ihrer Hilfe und durch ihre Wertschätzung die von Dämonen eingeführte Barbarei (Naturkatastrophe) in das vom jeweiligen Goethevolk urbargemachte Erzland zurückzudrängen. Die im Augenblick entstehende maoistische Bewegung im ehemaligen Deutschland ist im Gegensatz zu anderen kulturautonomen Befreiungsbewegungen (Sendero Luminoso, Naxaliten) aristotelisch und platonisch (goetheanistisch) geprägt, was sich in ihrer Strategie äußert: Machtkontrolle durch die Kunst. (wird fortgesetzt)

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