Der Paragraph 20 im Militärgrundgesetz

Stellungnahme der Goetheanisten (Partei für Kulturgerechtigkeit): Einsetzung der Kunstreligion zur Gesundung der Sozialen Plastik
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Es wird vorausgeschickt, daß in der Mitte von Europa heute seit ungefähr 100 Jahren nur noch ein gescheiterter Staat existiert. Es gibt keine innere und äußere Sicherheit. Die nachhaltige, evolutionäre und gesteigerte Wohlfahrt, worauf noch im Einzelnen einzugehen ist, ist nicht vorhanden. Die Rechtsstaatlichkeit ist mit der Einführung der Apartheid und anderen ungerechten Bestandteile verloren gegangen. Das freie Rechtsleben (Rudolf Steiner) wird im System von “Sonne und Erde” vom Gegenstandsbereich der Ästhetik abgedeckt. Das Artemis-Institut stellt für diesen die Organisationsbasis in der Universität. Nach außen, im naturwirklichen Bereich des Hades, vertritt die Partei der Goetheanisten deren Interessen: 1) Die Wiederherstellung der organischen Wachstumsfähigkeit einer Polis überhaupt, 2) die Implementierung von “Sonne und Erde” als transzendentalem Stadtstaat in der Kommune der Stadt Essen und 3) die Transformation des untersten Verwaltungsbezirkes in eine auf dem Primat der Kunst fußende, föderale, unabhängige und souveräne Republik. Dieses Ansinnen wird vom Militärgrundgesetz abgeleitet. Insbesondere der Paragraph 20 wird der politischen Willensäußerung der Partei für Kulturgerechtigkeit zugrunde gelegt. Er lautet (Stand: 01/08/14, www.jusline.de): (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Laut Punkt 2 haben die aufgewachten Bürger-innen die Möglichkeit über Abstimmungen an den Prozessen in der Polis teilzunehmen. Die Goetheanisten unterstützen diese Vorgehensweise, allerdings nicht in der vom Regime erwarteten Form. Grundgesetzkonform kann der Inhalt des Artikels 20 auch kunstreligiös verursacht in die “Soziale Plastik” einfließen.

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