Deutschland braucht auch eine religiöse Alternative!

Die 1) religiöse Alternative, hier ist sie, die absichtlich durch das Spektakel (Guy Debord) eines neuen Aberglaubens, dem unterschiedliche “gesellschaftlich relevante Kulturgruppen” (Oligarchie) anhängen, vergessen gemachte Kunstreligion! Streng individualistisch gestattet sie den absolut selbstbestimmten Zugriff auf die “Soziale Plastik” durch die inkarnierte Erkenntnisidee, die singuläre in Raum und Zeit anwesende Leere (Area, Ares). Das jeweilige ätherische Kind verliert mit der Inkarnation seine absolute Unschuld. Es stülpt sich um in die reine Wachsamkeit, welche der Fülle der Aspekte gegenübersteht, die unter einer Idee vereint sind. Das absolute Ich stellt nun im reinen Akt in der linearen Zeit die Situation her, die erkenntniskünstlerisch angebracht ist. Der ewige Augenblick nach Goethe ist genau dieser Kreuzungspunkt aller Kräfte. Die Praxis für angewandte Ethik findet hier statt. Das Gespräch, das genau hier und und jetzt stattfindet ist das Propyläen-Gespräch, ist der dialektische Dialog, der die attische Polis auf der Agora symbolisiert. Sie erscheint als die ephemere “Soziale Plastik”, als der zeitgenössische ästhetisch autonome Inhalt der Ekklesia der Stadt Essen in der Verwirklichung der transzendentalen Wählergruppe GAIA, die mit der permanenten Ästhetisierungskampagne “Mehr Netto – Mehr Freiheit” im Machtbereich der Kommune das Primat der Kunst insbesondere für die politischen Minderheiten einfordert, die durch ihre Kunst hauptsächlich dazu beigetragen haben, daß Güter überhaupt zu verteilen sind und denen der gerechte Anteil daran durch die Machthaber verweigert wird.
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1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.

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