Die Aufgaben der ‘Kunst-Polizei’ in der ‘Vorhölle’

(793) +++ KUNST-POLIZEI (II) +++ Ein allererster, scheuer Blick erleuchtet zwei Tätigkeitsgebiete: (a) den Senat 1) und (b) die Systempflege. Beide hängen selbstverständlich zusammen, aber das Oberhaus hat den Primat der Kunst, die “Kunstwahrheit” (Goethe) gegenüber dem Recht aus der ‘Vorhölle’ erst noch zu erkämpfen und in diesem Streit die eigene Wahrheit des Ganzen anschaubar zu machen, dann auch permanent gegen die Angriffe der antievolutionären Dämonen aus der ‘Vorhölle’ hochzuhalten. Die Herstellung der Ordnung findet nun nur in dieser “Naturwirklichkeit” (Goethe) statt, da zu jeder Zeit die benachbarten Höllengeister den Einmarsch wagen müssen, denn dazu sind sie ja da, um ein Chaos herbeizuführen. Nicht aber soll es den raum der Willkür vergrößern, sondern den der Freiheit, also den epischen der durch die Paideia geformten Totalexistenzen. Nach Goethe sind es die Anhänger des “Mephisto”. Er und der “Faust”, die versteckten Darsteller der zweigeteilten menschlichen Entelechie, der verneindende und der bejahende Teil des Menschen streben gemeinsam dem Entwicklungsziel jeder Persönlichkeit zu (wird fortgesetzt).
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1) Alle dafür infragekommenden Entelechien sollten über 50 Jahre alt sein. Die von den ungebildeten Machtfiguren in der orientalischen Despotie aus durchsichtigen Gründen produzierte allgegenwärtige Altersdiskriminierung soll das Wertvollste, was eine Erkenntnisgemeinde hervorbringen kann, ihre Renterinnen, auch Pensionärinnen und Rentner, auch Pensionäre, als Abfall der sogenannten ‘Gesellschaft’ und ihrer Spektakelsucht (Debord) erscheinen zu lassen.

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