Die Crux mit der Glückseligkeit, welche nur indirekt erreicht werden kann

Der Mensch (das sich individuell entwickelnde ästhetische Ganze) kann seine ihm eigene, nur auf sein Ideal bezogene Glückseligkeit nicht direkt erzwingen. Oft verwechselt er sie mit dem irdisch verursachten Glück. Jede naturkausale Vorgehensweise zur Erreichung eines metaphysischen Zieles, zerstört in Wahrheit das, was sie vorgibt zu suchen und zu erreichen. Das Menschsein geht eben anders. Solange allerdings Naturkatastrophen sich mit menschlichem Antlitz ereignen und jegliche Kulturleistungen unter ihren Moränen endgültig begraben, solange muß der Mensch üben, bis er seine Naturwirklichkeit mit seiner Kunstwahrheit charakterologisch epiphänomenal in erkenntniskritische Anmut übersetzt hat. Die evolutionäre Fügung der Artemis ist das genaue Gegenteil von der antievolutionären Erpressung des Pluto (BRD-Regime). Seine permanente Gewaltanwendung wird immer wieder durch die permanente Kulturrevolution der Goethea (Hypatia) und des Goethe (Mao tse-tung) in uns durchkreuzt. Das ätherische Vermögen des Strebens, der Anstrengung, der Pflicht darf unter keinen Umständen ausschließlich für die Rückkehr in das angebliche Paradies der entmenschlichten Natur, die Inkarnation einer reaktionären Utopie, die Errichtung einer auf dem vormenschlichen Instinkt beruhenden Einheit, mißbraucht werden, sondern nur für die Kunsttheorie. Die kriminelle Energie (Wirkursache), die Hedonisten, Nihilisten und Pragmatiker dabei freisetzen, muß, da sie durch kein transzendentales Prinzip gebändigt ist, kulturzerstörend wirken. Jene kann nur durch das Formprinzip der individuellen Entelechie (Zweckursache) für die Höherentwicklung (Ästhetisierung der Polis) nutzbar gemacht werden.

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