Die Entstehung der GAIA in der Kommune der Stadt Essen

(835) +++ Radikaldemokratie (I) +++ Machtmißbrauch und Kulturzerstörung bedingen sich zwar gegenseitig müssen aber poetologisch getrennt von der “totalexistierenden Individualität”, dem monistisch evolutionären Zugrundeliegenden (Hypokeimenon) durch die radikaldemokratische “Kunstrevolution” kontrolliert und durch vermehrte Substanzbildung wieder geheilt werden.  ¶  Die “GAIA” wurde in der sozialfaschistischen Gemeinde durch den unerträglichen und zum Glück gescheiterten Straßenumbenennungsversuch ins Leben gerufen. Obwohl für jeden halbwegs gebildeten Menschen es vollkommen klar ist, daß geschichtliche Fakten erkenntnistheoretisch im Sinne der Romantik betrachtet absolut keinen Bezug zur Ethnie und den gegenwärtigen Ausdrucksformen dieser haben, wurde ein solcher autogenizidal postuliert und der Versuch unternommen diesen mit der Göttin Hybris als politische ‘Schönheit’ (Philipp Ruch) zu verwirklichen.  ¶  Nur geschichtsgläubige Anhänger der neo-nazistischen “BRD-Matrix” und die unanständigen Profiteure dieser seelischen Attitüde sind zu dieser widerwärtigen, den freien Willen jeder verkörperten “Entelchie” ausschaltenden Folter und Sklaverei fähig. Nur die objektiv-idealistische Setzung des  “Primates der Kunst”, die sofortige Einführung des “bedingungslosen Grundeinkommens” und die radikale Demokratisierung sämtlicher Bereiche der Kolonialbehörde auf der untersten Ebene, kann den anti-evolutionären Dämonen, die sich der Personen in den nihilistischen Blockparteien bemächtigt haben, die Existenzgrundlage entziehen. (wird fortgesetzt)

About

Categories: Uncategorized