“Die Goetheanisten”, ästhetisierend antioligarchisch

Der multikulturellen Bevölkerung in der Mitte von Europa fehlt eine ästhetisierende antioligarchische Partei, die politisch in der tiefsten Bedeutung ist. Während die “KPD (Maoisten)” anti-politisch in der Situation kunstpraktisch tätig ist, die Partei des Logos, “Pro-Evolution”, apolitisch den universitären Bereich der Kunstgeschichte vertritt, ringen “Die Goetheanisten” (Partei für Kulturgerechtigkeit) mit der Kolonialbehörde, um das goetheanistische Prinzip von Einheit in der Vielfalt in deren Machtbereich zu implementieren. Die sogenannten gesellschaftlich relevanten Gruppen haben im ehemaligen Deutschland die totale Macht an sich gerissen und diskriminieren mittlerweile viele Kulturgrupen über die von ihnen eingerichtete Apartheid. Durch politisch wirksame Ästhetisierung kann ihnen wieder die Aufmerksamkeit geschenkt werden, die sie aufgrund ihrer unbezahlbaren Arbeit verdient haben. Zusammen mit den anderen Fraktionen, Initiativen, Impulsen und Bewegungen der “Goetheanistischen Plattform” sind Periagogen geplant, die das darniederliegende demokratische Staatswesen erneuern werden. Dies wird nicht im Epochengeist des untergehenden Zeitalters geschehen, sondern durch eine Umwendung, die der geistig absolut freien Individualität in ihrer ephemeren Form der Persönlichkeit wieder ihr von der Schöpfung verbrieftes unbedingtes Recht auf die permanente Kulturrevolution wiedergibt. (wird fortgesetzt)

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