Die goetheanistische KPD (Maoisten) will die grundgesetzkonforme Entwicklungsdiktatur

Das wollende Denken über den radikaldemokratischen Fortgang in Deutschland hat in der exakten Phantasie der Kunstreligion das BRD-Regime als häretischen Irrweg der Evolution erkannt. Zwar entstand es notwendigerweise als koloniales Übergangssystem, um eine Sonderwirtschaftszone zu errichten, die Reparationsleistungen in Billionenhöhe zu erwirtschaften hatte, aber ein weiterer Aspekt ist das damit verbundene Weitertragen der universal gültigen goetheanistischen Weltanschauung. Diese kann gemeinschaftlich angewendet auch als grundgesetzkonformer entwicklungsdiktatorischer Maoismus bezeichnet und Mao tse-tung selbst als die Wiederverkörperung des Goethe angesehen werden. Wer sich ewig strebend, kulturrevolutionär (pflichtbewußt) bemüht den Dingen, die ihn persönlich betreffen, auf den Grund zu gehen und den Dingen entsprechend seine Handlungen auszurichten, damit diese selbst sich weiter vervollkommnen, der wird nicht nur selber ganz, der trägt auch zur Ganzheit der Kulturgruppe bei. Im naturgesetzlichen Bereich des Ancien Regimes, wo die relative Körperlichkeit angebetet wird, wo der Schein als wahres Sein gilt und wo Geld (Pluto), Gesundheit (Hygieia), Glückseligkeit (Dyonisos), Kulturgüter (Hephaistos), Liebe (Eros), Macht (Ares) und Schönheit (Aphrodite) das Leben in eine fast untragbare Tragödie stürzen, statt es im Reich der Artemis in eine organische Gesundheitslösung zu verwandeln, statt es als Reich der Freiheit, eben Neu-Weimar, immer wieder kämpferisch zu errichten, statt es immer wieder abschiedlich und vorläufig zu leben, muß der Mensch die “Soziale Plastik” so transformieren, daß sie zum Spiegelbild einer dem Wesen des Menschen entsprechenden Polis wird.

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