Die Goetheanistische Plattform, Einführung

Die erste Metamorphosestufe des Ideals “Sonne und Erde” ist die hauptsächlich auf den Werken von Goethe und Kant fußende Goetheanistische Plattform. Sonne und Erde ist die Bezeichnung für ein kunstreligiöses Institut in der Stadt Essen (Deutschland) und steht gleichzeitig auch für den Begriff der Entelechie als die geisteswissenschaftliche Einheit von Eidos und Hyle in der Akasha – Chronik: Die reine Potentialität. Das Fundament für den ersten ästhetischen Stadtstaat in der Mitte von Europa in der Kommune Essen (NRW) ist eine Sammlung von allgemeinen kunstreligiösen Aussagen, welche die Grundlage für besondere Maximen darstellen sollen, die für ein gedeihliches Zusammenleben und -arbeiten notwendig sind. Ein Aspekt des Institutes ist der Areopag. Er ist verantwortlich für alle Gutachten, die den erkenntniskritischen Grund von Sonne und Erde betreffen. Der Hohe Rat selbst wiederum ist am Artemision, ein weiterer Gesichtspunkt der transzendentalen Polis, beheimatet. Hiermit hat das Weltbürgertum der absoluten Zwecke an sich endlich das intergristische Werkzeug in der Kunstgeschichte wiedergefunden, welches in den Wirren den Niederkunft der Individualität in der nachhomerischen Zeit verloren ging. Nein, es waren Orfan Pikwan, Dehlia Aril und ihre Helferinnen und Helfer, die das Geheimwissen zur schöpfungsgemäßen Gestaltung der Sozialen Plastik kurz vor der Eroberung durch Mazedonien im 400 Jahrhundert vor Christus der Akasha – Chronik epiphänomenal als Tautropfen auf die immergrünen Blättern der äußeren Rankpflanzen für die Nachwelt aufsprühten.

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