Die “Goetheanistische Plattform”: Verfassung und Kommunikationsgrundlage der Polis

Die kunstreligiöse “Goetheanistische Plattform” ist ein Kanon heiliger Texte, die der platonisch-aristotelischen Polis als Verfassung und Kommunikationsgrundlage dienen. Die Wiedereinführung der Politik als Lehre von der Gemeinschaft, in der die geistig absolut freie Individualität geachtet wird, ist der erste große Sprung auf die nächste Kulturstufe, der im Augenblick ansteht. Radikaldemokratisch, also vollkommend freilassend, beginnt die 6. Kulturepoche mit der Überquerung der Styx und dem Eintritt in das Reich der Freiheit der Göttin Artemis, mit der Akzeptanz des Grundgesetzes, der Verneigung vor der Göttin Hygieia, dem Buddha, dem Christus und der Goethea und dem Goethe. Das mit deren Hilfe entstandene Symbolbewußtsein liefert die Mythologeme, welche nicht nur kulturbewahrend wirken, sondern den Menschen auf lange Sicht auch zum Sternenkind machen werden. Die Kontrolle der immer wieder zur Hybris drängenden Macht wird durch die Schaffung von kulturautonomen, wirtschaftlich autarken und politisch souveränen Stadtstaaten, wo die Bürger-innen in einem überschaubaren Gemeinwesen ihre Belange direkt selbst regeln, gewährleistet.

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