Die grundgesetzfeindliche Proporzdemokratie als Übergang zur offenen sozialfaschistischen Diktatur

(760) Mit der sich am Horizont abzeichnenden Proporzdemokratie verlassen die Putschist-innen endgültig den vom Grundgesetz festgelegten Rahmen für ein freiheitliches Gemeinwesen, in dem die Individualität im Vordergrung steht und nicht das Zwangskollektiv irgendeiner politreligiösen Sekte. Damit hätte sich die augenblicklich nur verschämt in Form der despotischen Oligarchie gebärdende, auch in aller Öffentlichkeit als jene gesetzt, mit reiner Faktizität den ursprünglichen Souverän wie ein Naturereignis überwältigt. Wollen Sie das als geistiger Nachfahre von Kant, Goethe und Schiller unbeantwortet lassen?  Die blasphemische Wiedereingliederung des Logos-Trägers und des Ausführungsorgans der Evolution, der poetologischen Evidenz, in die biologische Kette der unterschiedlichen Arten unter dem Label des Humanismus, ist das Werk des Bösen überhaupt, da dadurch das Gute, das qualitativ hochwertige Kulturartefakt sich nicht mehr inkarnieren kann. Die unter einer Proporzdemokratie stattfindende Güterverteilung bevorzugt nicht die für die Substanzbildung verantwortlichen Persönlichkeiten, sondern entwertet deren Einsatz für das Ganze, so wie es auch heute schon geschieht, aber nur noch potenzierter. Der Ausweg kann nur eine kommunistische Lösung sein, in der jede Person das gleiche Anrecht auf den gemeinsam erwirtschafteten Reichtum hat. In Kombination mit dem bedingungslosen Grundeinkommen, welches ebenfalls an alle Bürger-innen in gleicher Höhe ausgezahlt wird, bleibt nur noch die besondere Leistung übrig, die von der Polisbewohner-in freiwillig erbracht wird, um die Substanz der “Sozialen Plastik” (Beuys) zu vergrößern. (wird fortgesetzt)

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