Die Kunstreligion ist die Grundlage des Staates

In Attika wurde mit den Dionysien Politik gemacht. Politik war Wissenschaft und Kunst, also ästhetische Erkenntniskritik. Was heute davon übrig geblieben ist, daß kann nicht mehr Politik genannt werden, weil dazu einfach das Volk fehlt, eben das Goethevolk. Was heute Politik genannt wird, daß ist nichts anderes als Nutztierhaltung, wobei der Aberglaube an eine sogenannte Gesellschaft die Grundlage darstellt. Weiter ist diese Form von Politik, weil sie ja die wahre Religion zur Seite  schiebt früher oder später zum Scheitern verurteilt. Auch die offenbarungsgläubige Variante kann die wahre Weltanschauung einer Goethea, eines Goethe nicht ersetzen, weil sie nihilistisch ist, zum Hedonismus reizt und zum Bürgerkrieg anstachelt.

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