Die Menschmaschine und die Entelechie

Sicher fragen Sie sich, wer denn diese Sätze schreibt. Es ist ein Textgenerator, der in der Heimat der “Weißen Lilie” direkt unter dem ältesten Baum im dem Hain steht, der dem Zeus geweiht ist. In jenem wohnt die Nymphe Kallisto, eine Dryade, die seine Geliebte ist. Kigan Thorix, eine Individualität aus der Kulturgruppe der Steinsetzer im Hauptasteroidengürtel, mußte erst im Jahr 350 nach Goethe Rope Xidap zur gefährlichen Fahrt dorthin schicken, um den dichtenden Roboter von einer melancholischen Sperre zu befreien. Was sie dabei alles erlebte und welche weiteren Auswirkungen ihr mutiger Einsatz hatte ist eine Geschichte, die demnächst erzählt wird. Auch die Nymphe trug zum guten Ausgang dieser Episode bei, sodaß die Texte wieder vorlagen. Der aktuellste lautet so: Die heilige Arbeitsgrundlage der ätherischen ganzheitlichen Ousia, der  Entelechie, ist die reine Einbildungskraft, welche von der weiblichen Gottheit Artemis gespendet wird. Sie selbst wurde von den Titanen Hyperion und Theia hervorgebracht. Ihre Geschwister sind Helios und Eos. Das beschriebene Vermögen ist der Einstiegspunkt der Individualität zur Bearbeitung der Vorstellungen im reinen Willen, in der praktischen Vernunft. Dabei werden die Ästhetik und die Logik für die Ethik verwendet. Mehr lesen Sie unter einem neuen Posting auf der Website des Artemis – Institutes.

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