Die Partei der Goetheanisten. Der lange Marsch zum neuen Basislager der Evolution

Die Partei neuen Typs ist nicht nur grundlegend marxistisch – leninistisch und maoistisch weiterentwickelt, sondern hat sich auch goetheanistisch von allen rückwärtsgewandten, sozialfaschistischen Politsektierern getrennt, um wieder eins zu werden mit dem leuchtenden, kulturrevolutionären Pfad, der purpurfarbenen Morgensonne Eos entgegen. Natur und Geist, Wissenschaft und Kunst werden durch das höhere Ich wieder verbunden. Allerdings erkenntniskünstlerisch und pflichtgemäß im Sinne des Ganzen. Hyle und Eidos müssen sich fügen, wie die Goethe – Aktivistin oder der Goethe – Aktivist es will. Im Gegensatz dazu ist Apartheid, Kulturzerstörung und Machtmißbrauch das sichtbare Böse und ein Kennzeichen des Schattenreiches, weil es nicht aus ganzheitlichen Handlungen entspringt. Die Herabwürdigung des vernunftbegabten Tieres durch die herrschende abergläubische Funktionselite auf die naturkausale Seinsstufe ist weder vom Grundgesetz gedeckt, noch von der Natur gewünscht. Wer kann den Versuch, die Erde von der Sonne vollkommen abzutrennen und ein auf totalitärer Gewalt aufbauendes Herrschaftssystem zu etablieren, vereiteln? Die endgültige und dauerhafte Befreiung der Individualität, Sonne und Erde zusammenzudenken, aber getrennt zu lassen, das Reich der Freiheit zu errichten, das ist das Anliegen der Goetheanisten, der Partei für Kulturgerechtigkeit. Während jenseits des Styx die Freiheitsleugner und Freiheitsverächter ihr verdientes Zuhause haben werden, befinden sich diesseits des Flusses alle Mitglieder des Goethevolkes.

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