Die Partei “Die Goetheanisten” auf den Punkt gebracht

Die Extrempunkte in der Entwicklung des menschlichen Geistes, sind die totale Auflösung (Chaos) und die totale Unbeweglichkeit (Nichtveränderung). Zwischen diesen liegen die Willensäußerungen, die mehr oder weniger den vorgenannten Seelenhaltungen zustimmen. Es sind die Goetheanisten, die mit ihrer Weltanschauung genau in der Mitte liegen und die keiner der beiden Seiten zu neigen. Sehen Sie auch hier. Nur die zur Wahl im Machtbereich der BRD antretende Partei der Goetheanisten geht strikt den Weg der kunsttheoretischen Evolution, da nur sie der jeweiligen Entelechie allein das Recht zugesteht in absoluter Souveränität über die Geschicke der Polis mit zu bestimmen. Das Prinzip der Gleichheit wird auf den drei vollkommen getrennten Gebieten angewendet: Im christlichen Geistesleben, im goetheanistischen Rechtsleben und im maoistischen Wirtschaftsleben. Im ersten Fall ist jeder ein Monarch, im zweiten ein Aristokrat und im dritten ein Demokrat. Diese anspruchsvolle Geistgestalt als Epiphänomen des individuellen Willens zu entwickeln, dafür sind die Goetheanisten da in Zusammenhang mit der Universität, wo sie ein Modul darstellen. Die Partei “Pro-Evolution” und die Partei “KPD (Maoisten)” sind im Machtbereich der BRD apolitisch einmal für die Wissenschaft (Kunstgeschichte) und zum anderen für die Wirtschaft (Kunstpraxis) zuständig.

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