Die Religion gehört allen auf gleiche Weise!

Mit dem Übertritt in die 6. Kulturepoche, stellt sich nicht mehr die Frage ob Jesus Gott ist, der Christus in der dreifaltigen Ganzheit, sondern, ob der allgemeine Menschengeist die Einheitsvorstellung für alle jetzt Lebenden und alle zukünftigen Menschen sein kann, oder ob es eine unüberbrückbare Alterität gibt, die eine friedfertige Welt für immer ausschließt. Die Antwort auf diese Frage soll hier vertagt werden, aber eine, die dem Zeitgeist Michael viel näher steht, soll trotzdem gewagt werden. Daß die Religion auch dem Gleichheitsprinzip unterworfen werden soll, scheint allgemein akzeptiert zu sein, die Folgerungen aber für die Handlungen in der Polis, die sich daraus ergeben, wollen dem obersten Grundsatz nicht entsprechen. Die Benachteilung des universellen Goethevolkes in Deutschland hat, was den Zugriff auf die Gesamtressourcen und ihre Ausschüttung betrifft, einen Grad erreicht, der nach einer kulturrevolutionären Korrektur verlangt. Religion ist doch nicht nur ein geisteswisenschaftliches Geschehen! Sie muß auch konkret bei der gerechten Verteilung des gemeinsam erwirtschafteten Reichtums sinnlich sichtbar werden! Zuallererst muß die Armut der Rentner-innen behoben werden, damit sie ein verdient menschenwürdiges Leben führen können. (wird fortgesetzt)

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