Die Welt will so wahrgenommen werden, wie sie ist!

Da wäre die Welterscheinung des epimetheischen Christentums. Ist es nicht die Vergötterung des analytischen Denkens überhaupt? Ist es nicht erschreckend, daß diese sogenannte Religion ihre Hauptaufgabe, das Verbinden, gerade nicht löst, daß sie paradoxerweise sogar für die Nichtverbindung (nihilistische Kulturauflösung im Eidos) steht? Und weiter wäre da der prometheische Sozialfaschismus (nihilistische Kulturauflösung in der Hyle). Steht sein Absolutes nicht für die synthetische Praxis? Was soll der Kulturrevolutionär aber davon halten, wenn die Synthese schon immer politisch korrekt vorgegeben ist? Die wahre Evolution besteht darin, dem Christentum (jetzt zur Kunstgeschichte verwandelt) das Objekt der Analyse zuzuführen und dem Sozialfaschismus (jetzt zur Kunstpraxis verwandelt) dasselbe zur Synthese in der Kunsttheorie anzubieten. Es werden Eidos und Hyle neuartig mit der Situation verknüpft. Die endgültige Wahrnehmung der Welt ist dann ihre michaelische Transformation und diese findet unter dem BRD-Regime nicht statt. Der Grund liegt in der bürokratischen Staatssklaverei, die von der Partei “Die Goetheanisten” abgeschafft wird.

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