Die ‘Erste Nation’ ist das ‘universelle Goethevolk’

(0664) In vielfacher Hinsicht ist die Erste Nation 1) auch im ehemaligen Deutschland schon jetzt für Sie wählbar. In der sozial dreigegliederten ästhetischen Polis ist es die a-politische Fraktion Pro-Evolution, die den Wissenschaftsbetrieb leitet. Hier haben die apollinischen Christen das Sagen, denn ihr Entwicklungsziel ist die Einheit der platonischen Idee. Die Fraktion, die im Machtbereich des BRD-Regimes zur Wahl antritt, ist die politische Partei für Kulturgerechtigkeit: Die Goetheanisten. Sie kämpfen für die Befreiung der ästhetischen Autonomie von der blasphemischen Verzweckung im Interesse der despotischen Oligarchie. Ästhetisierungskampagnen sollen den Weg nach Neu-Weimar wieder offenlegen. Der Kunstprozess untersteht als dritter Teil des attischen Herzogtums der anti-politischen KPD (Maoisten). Die gemeinschaftlich verwalteten Resourcen, die wirtschaftliche Kompetenz ist ihr Gegenstandsgebiet. Die Goethea-Aktivistin, der Goethe-Aktivist kann auf der zen-buddhistischen Grundlage frei über sein jeweiliges Ich verfügen und seine unterschiedlichen Identitäten im Erkenntnisdurchlauf anschauend betrachten. Auf keiner Station wird es extremistisch festgehalten. Die Erste Nation, die im gleißenden Licht der mondenhaften Artemis lebt, ist prinzipell polytheistisch verfasst, da in der Imagination die Vielfalt zuhause ist. Geordnet durch die intuiierte Idee, vom Verstand mit den erinnerten Formen bestückt und von der qualifizierenden Wahrnehmung zur erkenntnisgeleiteten Tat aufgefordert, vollzieht die jeweilige Entelechie ihr Amt performativ. Wozu bedarf es da noch einer feudal lebenden Bonzokratie, die den moralischen Fortschritt mit ihren grotesken, ihren unsittlichen, ihren unanständigen und ihren unästhetischen Zwangsmaßnahmen verunmöglicht? (wird fortgesetzt)
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1) Der Link zur Website der Ersten Nation wurde vorübergehend wegen ihrer Neugestaltung aufgehoben!

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