Essen-Rüttenscheid. 80 Prozent Rechtsradikale!

(0025, aktuell) Rot-Grün hat den Kampf um die Deutungshoheit und den Zwang zum politisch korrekten Auftreten in Essen-Rüttenscheid vorerst verloren. Ein Kommentator auf der Website “derwesten.de” spricht sogar davon, daß die rotgrünen Nazis gescheitert seien mit ihrem braunen Projekt. Überspitzt?! Der Autor dieser Zeilen schließt sich dieser Aussage nicht an. Die Bürger-innen wollten aber die Wahrheit von Rot-Grün nicht. Bei einer Wahlbeteiligung von 30 Prozent, schreibt die “WAZ” vom 04/02/13, hätten 80 gegen die Straßenumbenennung gestimmt. Das Quorum von 15 soll schnell erreicht worden sein. Im linksreaktionären “Cafe Stoffwechsel” in der Nähe des Rüttenscheider Marktes lag die Stimmung am Boden. Holger, der Kampf geht weiter. Günter Hinken, zeigte sich zwar als guter Verlierer indem er Unterstützer von “Provon” zum gemeinsamen weiteren “Aufarbeiten der Geschichte” aufrief und das Wahlergebnis akzeptierte, doch gleichzeitig lassen andere Sätze aufhorchen. Das Ergebnis sei nur eine “Etappe” des “geschichlichen Aufklärungsprozesses”. “Wir haben ihn angestoßen und wollen ihn weiterführen”. Gefährden nicht Politiker, die ihre “Wahrheit” monotheistisch als absolut setzen, den inneren Frieden in der demokratischen ‘polis’? Wie kann der Antagonismus des Herrn Hans Peter Leymann-Kurtz, er sprach von einer “Katastrophe” und einem “peinlichen Signal” weit über die Kommune hinaus, des Herrn Hinken, der geistigen Wegbereiter-innen der Aktion zur Straßenumbenennung, der Frauen und Herren Walter Wandtke (Grüne), Hinze (SPD) und Wolfgang Freye (Linke) aus der Stadt verbannt werden. Diese unnötige Geldverschwendung, gefährliche Unruhestiftung und dieser antievolutionärer Kollektivismus haben in den Funktionen der Verwaltung keinen Platz! Deshalb fordert das ‘Autorenkollektiv der GAIA’ den Rücktritt aller Hauptverantwortlichen dieser “sozialfaschistischen Nummer” gegen den gesunden Menschenverstand! (wird fortgesetzt) 1)
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1) Dieser Blog-Beitrag wurde am 27/08/20 überarbeitet. Er wurde grammatisch und inhaltlich untersucht und auch ästhetisch an die aktuellen angepasst, ohne allerdings seine Wahrheit zu verändern.

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