Fakten über den Maoismus

Der Maoismus (siehe auch unter Tom Weston im Web) ist 1) kein weltanschauliches Auslaufmodell, sondern ein zentrales Kernelement, das in der Polis zum Einsatz kommen muß, damit der Einzelne als Souverän von anderen absolut freien Individualitäten aristokratisch wahrgenommen werden kann (absolute Gleichheit vor dem Gesetz, keine Apartheid), 2) ein an die besonderen Bedingungen anpassungsfähiges Entwicklungsmodell, falls ähnliche Voraussetzungen vorliegen, 3) auch reduziert in einem industrialisierten Land anwendbar, 4) eine Weiterentwicklung der Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin, die sich durch eine besondere Flexibilität hinsichtlich ihrer Anwendung auszeichnet, 5) eine internationalistisch ausgerichtete Bewegung, die auch durch das leuchtende Beispiel Chinas die Unterdrückung und Ausbeutung anderer Völker verdammt, 6) für eine echte Wahlfreiheit der verkörperten Individualität bezogen auf Theismus und Atheismus, 7) für eine wahre Mitbestimmung am Arbeitsplatz, ohne vorgeschaltete sozialfaschistische Bürokratie (Gewerkschaft), 8) eine Weltanschauung, welche die “mass line” bevorzugt (von der Masse lernen, einstimmige Beschlüsse fällen, kulturrevolutionäre Transformation des Ganzen permanent anstreben).

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