FAZ, PEGIDA und Terroranschlag, ich glaube mein Schwein pfeift!

Ist PEGIDA eine Droge Herr Berthold Kohler, oder hat man Ihnen etwas in den Milchshake getan? Ihr Kommentar “Blut auf die Mühlen” in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (FAZ), Ausgabe vom 08/01/2015, kann wegen seiner angewandten Rhetorik und der damit erzielten falschen Darstellung des Tatsachenzusammenhanges nicht unbeachtet bleiben. Die Kulturgruppe der PEGIDA – Teilnehmer ist also, weil sie die wahrheitswidrigen Collagen der sogenannten freien Presse, die nach den Anweisungen der selbsternannten Regierung 1) in Deutschland genauso funktionieren müssen wie die Staatsanwaltschaften, mit den Attentätern, die ebenfalls etwas an den Inhalten des Satireblattes “Charlie Hebdo” auszusetzen hatten, auf ein und dieselbe ethisch verwerfliche Stufe zu stellen. Wissen Sie eigentlich was wissenschaftliche Arbeit ist? Die betrachteten Objekte müssen schon hinsichtlich der Kriterien übereinstimmen, wenn sie der gleichen Menge zugeschlagen werden. Aber gorgianische Machtanbeter haben ihre eigene Moral. Pragmatisch wird immer die Handlungsfolge ausgewählt, die noch mehr Macht verspricht und nur das ist auch moralisch gut. So will es der Gott Pluto. Das Ihr Blatt auch als ein Bestandteil der “Lügenpresse” angesehen wird, so wie es auch die Kulturgruppe der HOGESA sieht, ist mit diesem Artikel mehr als bestätigt worden. Die Muslimin, der Muslim ist für die GAIA nicht das Problem, weil jeder Mensch wenigstens anfänglich ein reines Naturkind ist, das entsprechend dem Primat der Kunst jede menschliche Herrschaftsform als zweitrangig einordnen muß. Da das Leben aber ein Paradox ist, steht der naturwirklichen Freiheit, die ja auf Gewalt aufbaut, die Kunstwahrheit gegenüber, die auf der ästhetischen Autonomie gegründet ist und eine “Soziale Plastik” verspricht, in der die Erkenntnisfreiheit evolutionär umgesetzt wird.
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1) Die Regierung wurde von der westlichen Wertegemeinschaft als Kolonialbehörde mit Verwaltungsaufgaben und einem Grundgesetz nach der Ausschaltung des Wirtschaftskonkurrenten eingerichtet. Danach fand aber, wie es im zugrundeliegenden Regelwerk vorgeschrieben ist, keine Volksabstimmung statt, um eine allgemeinverbindliche Verfassung in Kraft zu setzen.

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