Feindliche Akte verweisen erneut auf ‘Stalingrad’

(797) +++ Erlaubte und unerlaubte Willkür +++ Das BRD-Regime wankt! Es ist moralisch am Ende, deshalb steigt auch die Anzahl und die Intensität der feindlichen Akte gegen den eigenen Souverän! Doch ‘Stalingrad’ rückt näher. Die letzte Reserve wird im Augenblick von den Machthaber-innen in die Schlacht gegen das Staatsvolk geworfen, um der unweigerlich folgenden gerechten Strafe zu entgehen.  ¶  Die erneute Installation einer offenbarungsreligiös unterfütterten Feudalklasse wird scheitern. Die mythologische Kunstreligion, verstanden als die Vergegenwärtigung des Wirkens der Gottheiten durch die Juno oder den Genius der jeweiligen androgynen Entelechie verkörpert in der totalexistierenden Individualität, weist die unerlaubte Willkür der Organe des gefallenen Staates ebenso zurück, wie die ungezähmte marodierender Naturwirklichkeiten. Die Persönlichkeiten, die sich durch die Identifizierung mit der Kunstwahrheit, der poetologischen Evidenz, in den Augen der Titanide Themis als würdig erwiesen haben, die Ergebnisse der Versammlung der Gottheiten in einem schöpferischen Akt wieder Natur werden zu lassen, greifen aber selbstverständlich und erlaubter Weise auf die kunstreligiöse Willkür zurück, die keine menschliche Macht einschränken darf, weil sie bloß das hervorbringt, was die höchsten Zyklen solange einfordern werden, bis der Mensch vollends in “Neu-Weimar” einziehen wird und das schon zu seinen Lebzeiten. Deshalb liegt das Ur-phänomen einer jeden Polis nicht außerhalb der Sinnenfreude, sondern in den für uns einst zugänglichen Plejaden. (wird fortgesetzt)

About

Categories: Uncategorized