Finger weg vom Unteren Ich. Es gehört allein dem Höheren Ich

Mit Kant ist es ästhetisch unanständig und damit auch ethisch verwerflich, wenn sogenannte Repräsentanten, von wem eigentlich, des Parlamentarismus in Deutschland, man sagt fälschlicherweise Demokratie dazu, das Untere Ich für sich beanspruchen und es im Arbeitslager der Sonderwirtschaftszone wie ein Nutztier halten. Denken Sie mal scharf nach! Die Absicht Ihrer Handlung wird Ihnen propagandistisch eingebrannt und die von jenen erwartete Wirkung wird mit Nachdruck eingefordert, oft auch erst übertölpelnd im Nachhinein. Bei dieser menschenunwürdigen, undemokratischen Praxis, weil Sie den Souverän, den Sie ja doch darstellen, mit Gewalt zerquetschen, sind Sie doch nur das relative Mittel und nicht der absolute Zweck. Obendrein muß auch an jedem Tag, damit Sie sich nicht gegen diese koloniale Behandlungsweise wehren, die Nazikeule geschwungen werden. So wacht die Goethea, der Goethe in Ihnen langsam auf und stellt überraschend fest, daß er vom plutonischen Schattenreich tatsächlich gänzlich getrennt ist. Macht nichts. Und hier beginnt jetzt die Erkenntniskunst. Wie die Schwerkraft als Nicht – Bewegung die Bewegung erst hervorbringt, so bringt auch die Totalunterjochung als Nicht – Kunst die Kunst erst hervor.

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