Frau Esther Schapira (hr), GEZ und die Relativierung von Kriegsverbrechen

Ich schäme mich für Sie und für unsere gesamte politische Klasse! Die verfassungsfeindlichen Vorgänge in Dresden und die hämischen und bizarren Stellungnahmen der Gutmenschen lassen für die Zukunft viele Fragen aufkommen. Warum wird Churchill nicht posthum zum Kriegsverbrecher erklärt? Nichts, aber auch garnichts kann den von ihm zu verantwortenden abscheulichen Massenmord an der wehrlosen Bevölkerung in Dresden rechtfertigen und relativieren. Die von Ihnen genannte Zahl von “bis 25 Tausend” Toten ist ein Witz. Wer die wehrlosen Opfer in einer Höhe von fast 0,5 Millionen zu Tätern macht, hat sich als ernstzunehmender Gesprächspartner auf Dauer disqualifiziert. Der Autor dieser Zeilen wird auch seinen Teil dazu beitragen, daß die GEZ ihre gegen die autochthone Bevölkerung gerichtete geschichtsrevisionistische Propaganda mittelfristig beenden muß. Schon heute aber verstößt die zwangsfinanzierte GEZ mit diesen euphemistischen Verlautbarungen, Nachrichten genannten diabolischen Kostproben, gegen die Antifolterkonvention. Die seelisch -geistige Versklavung und Tortur der Nachfahren Goethes wird demnächst öffentlich thematisiert.

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