Frau Petra Hinz, besitzen Sie wirklich die Würdigkeit für Ihre angeblich vorhandene Glückseligkeit?

Frühe Artemis, Nationalmuseum, AthenSelbst der Göttin Artemis (frühe Darstellung, Nationalmuseum, Athen) ist Ihre selbstinszenierte Apotheose mit Ihrem vormundschaftlichen Auftritt auf Ihrem Webspace, wo sie den typischen “Sein-Sollens-Fehlschluß” machen, ein unästhetisches Ding: “Ihre unverschämte, sektenhafte, antikantianische, grundgesetzfeindliche, pauschale Forderung an ein soziologisch pseudowissenschaft festgestelltes angebliches Kollektiv nach seelisch-geistiger Passivität, nach Hingabe an eine von außen auf die Individualität einstürmende moralisch fremdbestimmende gewalttätige Macht, nach erkenntniskritisch unhinterfragtem Respekt, nach bedingungsloser Toleranz ist an Selbstgefälligkeit und Hybris nicht mehr zu überbieten.” Das sinnlich-sittlich wahrnehmbare transzendentale Goethevolk empfiehlt Ihnen die Entfernung des entsprechenden äußerst umstrittenen Hinweises auf Ihrer Internetpräsenz, da Sie es mit diesem in seinen kunstreligiösen Gefühlen grob beleidigen. Auch ist es in Ihrem eigenen Interesse, sich von dieser blasphemischen Selbsterhöhung zu verabschieden, da Sie sonst im Heilsgeschehen auf der Stelle treten und eines Tages ganz dem Plutobereich anheimfallen. Sie wissen selbst, daß eine bornierte, vorurteilshafte Geistgestalt, aber auch falsch angewendete Begriffe den Erkenntnisgewinn verunmöglichen. Dadurch wird das lernunwillige “Untere Ich” im Hades gefesselt und es besteht die Gefahr der dauerhaften Einschließung in diesem unlebendigen Strafgebiet. Aufgrund der essayistisch entfalteten Aspekte auf die von Ihnen aufgetischte kommunikative Tatsache, hat das Goethevolk berechtigte Zweifel, ob sie der Glückseligkeit überhaupt würdig sind, die ja bekanntlich, wenigstens für kantianisch geschulte Geister, erst nach der selbstbewußten Verdammung aller kollektivistischen Strömungen von der Göttin Artemis zugelassen wird.

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