Freiheitskongress der “Grünen”, die Totalverarsche der Partei für Aberglaube und Barbarei

Stellungnahme der politischen Partei der Goetheanisten für Kulturgerechtigkeit: Geld ist Recht, bedingungsloses Grundeinkommen als Menschenrecht, Abschaffung der sozialfaschistischen Umverteilungsbürokratie, Gerechtigkeit heißt transparenter Direktzugriff für alle auf Geld und Güter der in weltbürgerliche Poleis aufgespaltenen Gemeinschaft: goetheanistischer Kommunismus, Wiederentdeckung der absoluten Entelechie als Scharnier zwischen Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit
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Aha, eine positive (eingeschränkte, fremdbestimmte, bedingte) Freiheit soll es also sein, die uns die Erzfeudalistin und Vorbeterin, Frau Göring-Eckardt, gnädigerweise schenken will. Nichts anderes haben wir von Ihnen erwartet. Sie sind doch unser Vormund, da wir bis in alle Ewigkeit auf unsere Souveränität verzichten sollen. In einer großen Tageszeitung 1) spricht sie vom “eindimensionalen Freiheitsbegriff”, den wir alle vertreten und der für uns nur “Freiheit von etwas” bedeuten würde. Freiheit vom Kulturimperialismus zu wollen, ist das nur in Deutschland politisch unkorrekt? Sie, die zum auserwählten Volk der moralisch Guten gehört, hat das geistliche Recht sich über uns zu stellen und verlautbaren zu lassen, daß es ratsam ist “auf Freiheit zu verzichten, weil es besser für alle ist”. Das ist Anachronismus, Hybris, Jakobinertum, Staatskirche. Wer sind hier wohl die Ansprechpartner-innen? Es können doch nur die gemeint sein, die tagtäglich von Ihren Gewalttäter-innen die unästhetische “Nazikeule” verabreicht bekommen, das produktive Goethevolk! Frau Göring Eckhardt, wissen Sie überhaupt das weniger Netto auch weniger Freiheit bedeutet? Wissen Sie überhaupt, das die Nettoeinkommen der Rentner-innen und Lohnempfänger-innen durch die Währungsumstellung in ihrem Wert fast um die Hälfte gesunken sind? Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Demokratie sind also die von Ihnen uns dargereichten positiven Freiheiten. Dem kann man nur zustimmen, aber die politische Praxis zeigt doch das Gegenteil. Sie verstehen weder Kant noch Goethe! Treten Sie zurück, verzichten Sie auf Ihr leistungsloses Einkommen und lösen sie Ihre sogenannte Religionsgemeinschaft auf, das würde für die “Soziale Plastik” einen großen Zugewinn an Freiheit bedeuten: Ästhetisierung pur. Den Vogel schoß allerdings Ihr Sektenmitglied Claudia Roth mit ihren verklausulierten Formulierungen ab 1), die das Treffen im Paul-Löbe-Haus in Berlin zur Farce werden ließ. Freiheit dürfe nur als Mittel für die Unfreiheit verwendet werden. Dies meinte jene unbedingt noch los werden zu müssen. Wie können wir uns von dieser sozialfaschistischen Truppe bloß befreien?
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1) Aufgrund ungeklärter Rechtsverhältnisse wird kein juristisch verwendbares Zitat mit der dazugehörigen Nennung des Namens des Blattes verwendet.
2) Nicht die entgrenzte “Freiheit des Ellenbogens”, also die absolute Freiheit der Entelechie, die jede moralische Fremdbestimmung entschieden und selbstbewußt zurückweist, dürfe es geben, sondern die, welche sich für die “Emanzipation und Selbstbestimmung” einsetzt. Freiheit soll also als Mittel für einen guten Zweck verwendet werden. Absolute Freiheit ist also sozialschädlich. Freiheit soll nur für sozial relevante Gruppen gelten. Deshalb brauchen wir unbedingt die “Soziale Dreigliederung”. Es gibt zwei apolitische Bereiche, in denen die Politik absolut nichts verloren hat, in der Ökonomie der wiederhergestellten wahlverwandtschaftlich organisierten Familie als Polis und in der Ästhetik, die ja den Part des Rechtes demnächst übernehmen soll. Politik ist Wissenschaft und darf nur für ihren begrenzten Gegenstandsbereich sprechen!

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