GAIA-Kampagne: Machtmissbrauch stoppen! Teil I: Tugendterroristische Straßenumbenennung

(0002) Der erste öffentliche Auftritt zur Wiederherstellung schöpfungsgemäßer Lebensumstände in Deutschland erfolgte in Essen-Rüttenscheid am Samstag, den 05/01/2013. Gegen Mittag kämpfte der Initiator persönlich um die Vorherrschaft der Kunst im politischen Geschehen. Anlass war die machtmissbräuchliche Umbenennung zweier Straßen im oben genannten Stadtviertel. Auch eine demokratische Mehrheit muss sich an allgemeine Spielregeln halten, die eine geschichtsrevisionistische Ideologie und totalitäre Willkür ausschließen. Moralinsaure Politik, jakobinischer Tugendterror, männerfeindliche Gesinnung, politische Bilderstürmerei (= politisch motivierte Zerstörung von Herrschaftssymbolen, auch Ikonoklasmus genannt), Kulturvandalismus, staatskirchlicher Anspruch, sozialistische Überdehnung des demokratischen Prinzips und die Zerstörung der freiheitlichen Grundlage des Staates verstoßen gegen die erkenntniskünstlerische Gemeinschaftslehre des Goethesvolkes. Im Zentrum der kunstreligiösen Evolution des Menschenbildes steht die poetologische Evidenz und nicht die politische Klasse. Das sogenannte Recht des Stärkeren gehört der vergangenen Kulturepoche an. In der kommenden gilt das Primat der Kunst. Zuerst aber gilt es die Machtergreifung der Funktionselite rückgängig zu machen und die vom Grundgesetz geforderte direkte Demokratie in allen Bereichen einzuführen.

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Categories: Bilderstürmerei, Kampagne