GAIA – Kampagne: Primat der Kunst. Kampf dem kollektivistischen Gesellschaftskonstrukt

Die Regierung eines Volkes hat nicht den Auftrag gegen Gott, das Absolute, die Evolution zu arbeiten. Sie hat vorsorglich durch allgemeingültige, aber schöpfungsgemäße Gesetze die Wege zu ebnen, auf denen dann die Künstlerin, der Künstler in Erscheinung treten kann. Der 200 – jährige Krieg gegen das Primat der Kunst hat die Kultur in Deutschland völlig zerstört und muß nun wieder von Grund auf wiederhergestellt werden. Weder die sogenannte Gesellschaft, noch ein anderes Kollektiv kann die Evolution, die Einheit von Sonne und Erde herbeiführen. Eidos und Hyle kann evolutionär – monistisch nur durch die erwachte Entelechie neu geschnürt werden. Die Polisgemeinschaft hat diese dabei zu unterstützen und nicht gleichzuschalten zur Unterstützung der Macht einer antievolutionären, kulturimperialistischen, neofeudalistischen Oligarchie. Die GAIA fordert deshalb Kulturgerechtigkeit für die ästhetische Autonomie, die poetologische Evidenz oder eben die goetheanistische Entelechie. Dazu Kant, vorgetragen von Professor Dr. Schachtschneider, zum Thema Freiheit, Souveränität und Erkenntnis des Rechtes im Interview mit KenFM.

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