GAIA-Kampagne: Souveränität für das Goethevolk

Initiative Blütezeit (Konkret – utopische Kunstpraxis): Reine Plakataktion
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Am 13/08/14 fand auf der “Agora” in Essen-Rüttenscheid wieder eine Ästhetisierungs-Kampagne der transzendentalen Wählergruppe GAIA aus Neu-Weimar statt. Der Initiator von “Sonne und Erde” stellte sich erkenntnismutig, von der Göttin Hygieia und Ares unterstützt, in den Machtbereich des BRD-Regimes, um öffentlich für sein kunstreligiöses Anliegen zu werben. Mit der Forderung nach der Souveränität für das Goethevolk, die von dem Seminarleiter des praktischen Lernmoduls “KPD (Maoisten)” an der “Freien Karl-Philipp Moritz Online-Universität” erhoben wurde, sind nun die allgemeinen Mächte (Hegel) in Bewegung gesetzt worden, die einst dem Goethevolk die Eigenstaatlichkeit wieder schenken wollen. Im Bewußtsein dessen, daß nur dann von einer Demokratie gesprochen werden kann, wenn das Vernunftwesen nicht nur seine existentiellen Bedürfnisse im “Unteren Ich” durch eine Abgabestelle befriedigt sieht, sondern darüber hinaus autark, kulturaffin und vor allem souverän seine individuellen Angelegenheiten selbst organisieren kann, also wirtschaftlich und “staatlich” 1) unabhängig ist, obliegt hier der Unabhängiskeitskampf der apolitischen KPD (Maoisten).
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1) Die Sonderwirtschaftszone BRD ist kein Staat. Wenn überhaupt der Staatsbegriff verwendet wird, dann nur als gefallener, seit 100 Jahren. Das Goethevolk wird seit 1945 von sozialfaschistischen Statthaltern als USA-Kolonie auf der Basis des Militärgrundgesetzes verwaltet.

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