Gleichheit ist nicht Gleichschaltung!

(0670) Der Einheitsfanatismus, der eine erstarrte Vorstellung aus der Vergangenheit über alle anderen unwissenschaftlich mit Gewalt etabliert, verstößt gegen die kulturrevolutionären Gesetze der Akashachronik. Für die Göttin Artemis gibt es nur eine Auslegung der Gleichheit, die absolute Gleichheit in der absoluten Verschiedenheit. Die Vermittlung dieser auf den ersten Blick nicht überbrückbaren Gegensätze findet durch die Göttin Pandora statt. Es ist der anrührende, erschütternde Blick der ,holden Braut’ (Goethe), der Schönheit selbst, der ästhetischen Autonomie, des Urphänomens, der unser Ich im imaginativen Werdezustand (Zen-Attitüde) aufwühlt, wobei das absolute Ich unbeweglich bleibt und den Kunstprozess vorantreibt. Unter Verletzung der kunstreligiösen Entwicklungsmöglichkeit der jeweiligen Persönlichkeit reiht die Gleichschaltung das Untere Ich (Matrix) in den immer gleichen Kausalprozess ein und erschafft damit die plutonische Hölle, das unlebendige Denkverlies. Da Einheitsfanatiker oder Vielheitsbefürworter ohne eine idealistische Grundierung mit den Kulturträgern des Goethevolkes nicht in einer Polis zusammenleben können, muß die hier ansprechbare maoistische Volxfront das Primat der Kunst sezessionistisch als ästhetischen Stadtstaat mithilfe von Ares, dem Gott der kunstreligiösen Transformation in der Hyle, anstreben. (wird fortgesetzt)

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