Goetheanistik: Zen, das Herz des Buddha

GAIA-Seminar, Einführung in die Goetheanistik: Der Weg der Göttinnen und Götter
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Die Zen-Methode, besonders die der Rinzai-Sekte, die auch von “Sonne und Erde” angewendet wird, ist die grundlegende seelisch-geistige Haltung der sinnlichen Wahrnehmung des Menschen. Die absolute Leere jenseits noch des Dualismus von Leere und Fülle ist das Herz des Buddha, dieses zu finden, ist das Ideal der Sangha (Wachsamkeitskomitee). Vollkommen leer erhält jede Adeptin und jeder Anfängergeist ihre/seine unverletzte Souveränität zurück und erblickt sofort die allgemeine Subjektivität und reine Notwendigkeit im Entwicklungsprozess (Kunstreligion). Mit den unwandelbaren höchsten Erscheinungen im Einklang vollzieht der Äther selbst die praktische Handlung: Nirvana und Samsara sind eins geworden. Das Herz des Buddha wird auch identisch mit unserem Organ, wenn wir uns auf den Buddha einlassen, der in der indigenen Hochkultur im 18. Jahrhundert als Botschafter aus Neu-Weimar zu uns kam: Goethe.

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