Grundübel Machtmißbrauch

Im Jahr 181 nach Goethe. Die Kontrolle der Macht 1)  ist genauso wichtig wie die Ausübung der legitimierten Herrschaft. Wie aber kann das Entstehen einer Oligarchie im Keim erstickt oder wie kann eine politische Klasse, die antievolutionäre politische Tatsachen schafft, wieder auf den schöpfungsgemäßen Entwicklungspfad zurückgebracht werden? Das Volk als die kulturelle Einheit aller Individualitäten, die sich auf eine bestimmte erkenntniskünstlerische Verständigungsplattform geeinigt hat, muß selbstverständlich korrigierend auf ikonoklastische, ihre Lebensgrundlagen gefährdende vandalistische Vorgänge antworten! Der Etatismus hat in der Form des Sozialfaschismus besonders groteske Züge angenommen. Der sogenannte Wohlfahrtsstaat hat es geschafft, die Zukunft seiner eigenen, ihn selbst hervorgebrachten Gemeinde zu verspielen: Akzeptanz der Barbarei (Organtransplantation, Impfpraxis, Genmaisproduktion, Tötung auf Verlangen, sogenannte Abtreibung, Pädophilie, versklavender und folternder Kollektivismus), sozialer Kannibalismus, krasse finanzielle Spaltung in Arme und Reiche, zementiertes Zweiklassensystem mit Kastenwesen, totalitärer Zugriff auf das materielle und geistige Eigentum des Volkes, volksschädigender Ikonoklasmus, Wiedereinzug des Aberglaubens (Klimareligion, Genderideologie), Zerfall des Rechtsstaates (Apartheid), Bürgerkrieg, Zerfall der Infrastruktur, Zwangsarbeit für die Älteren, moralische Fremdbestimmung der Individualitäten des Goethevolkes. Der weitere Rückfall in schon überwundene archaische Zustände kann nur gestoppt werden, wenn das Volk seine Macht wieder zurückgewinnt. Die eigene Stimme darf nicht mehr delegiert werden! Nur die Selbstbestimmung heilt die soziopathischen Erscheinungen der Gegenwart. Fordern Sie mit uns die gewalttätige Bonzokratie auf, geschlossen zurückzutreten und den Weg freizumachen für die Wiedereinführung der Demokratie, der Herrschaft durch Freiheit, der Herrschaft der Freien.

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1) Nach Rudolf Steiner handelt es sich bei dem Übel um eine soziopathische Tatsache der Ich – Sucht. Mehr erfahren Sie in “Ursprungsimpulse der Geisteswissenschaft” von Rudolf Steiner, GA 96, Seite 207, RSV – Verlag.

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