Herr Joachim Gauck, Frau Petra Roth treten Sie freiwillig zurück!

Dies zur kommenden öffentlichen Rede der Partei “Erste Nation – Diktatur der Kunst” in Essen – Rüttenscheid: Für eine Entschuldigung ist es schon lange zu spät. Für eine Beleidigung des Natur und Geist vereinenden Goethevolkes wird zwar nicht wie in anderen vergleichbaren Willensgemeinschaften die Todesstrafe wegen Blasphemie gefordert, aber ein freiwilliger Rücktritt vom Amt muß sein. Also, der Grund für dieses Ansinnen ist ein kunstreligiöser. Selbstverständlich existiert die sagenumwobene geisteswissenschaftliche Ethnie der proevolutionären Entelechien, selbstverständlich kann man die tagtäglich kulturschaffenden ästhetisch autonomen Entitäten auch wahrnehmen, wenn der wachsame Geist die Propagandaschlacht der Kolonialbehörde überlebt hat. Daß es den Kulturträger in jedem von uns gibt, der entweder mehr oder weniger zur Substanzvermehrung beiträgt oder den, der dieses Überlebenselixier auf barbarische Weise lieber von Zeit zu Zeit zerstört, braucht der Autor wohl nicht gesondert zu beweisen. Eine sogenannte Regierung aber, die sich nicht zu schade dafür ist, ebenfalls unanständig, unästhetisch und unsittlich gerade jene poetologischen Evidenzen, die sich ehrenamtlich, selbstlos aufopfernd das Ganze unermüdlich fördern, nicht nur bewußt übersieht, sondern sogar wissentlich politreligiös “verhöhnt”, muß zur Räson gebracht werden. Um es noch deutlicher zu sagen, jeder Versuch von Amts wegen die Autonomie des Willens der geistig absolut freien Individualität als oberstes Prinzip der Sittlichkeit durch kollektivierende Gewalt außer Kraft zu setzen, verstößt gegen Paragraph 1 des Grundgesetzes, indem dadurch die eigentlich vom Staat zu schützende absolute Achtung der Menschenwürde verletzt wird. Das Goethevolk fordert deshalb hiermit den freiwilligen Rücktritt der oben genannten, besonders durch Prinzipienlosigkeit in Erscheinung getretenen Repräsentanten des BRD – Regimes. Sollte dieser nicht in absehbarer Zeit erfolgen, dann muß das Goethevolk diesen mit friedlichen Mitteln erzwingen.

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