Heute in Essen – Rüttenscheid. Die Goetheanisten, eine neue Idee wird sichtbar

Machtmißbrauch und Kulturvandalismus der Blockparteien kann nicht länger tatenlos hingenommen werden! Auch wenn immer neue pseudowissenschaftliche Begriffe mit Unterdrückungspotential von der politischen Klasse in den öffentlichen Raum geschleudert werden, die Sklaverei und Dauerfolter der heiligen Individualität ist mit diesen nicht mehr zu verschleiern. Mit einem dreistündigen Spaziergang hat der Initiator von Sonne und Erde im essener Stadtteil Rüttenscheid das Thema “Selbstbestimmungsrecht der Persönlichkeit und die Diktatur der Kunst” für die nächste Zeit gesetzt. Das dabei vorweggetragene Plakat ist unten zu sehen. Auch das Organ der GAIA “Weiße Lilie”, in der Ausgabe September 2013, konnte verteilt werden. Hierbei handelt es sich um eine Sonderzeitung, die der Vorstellung der Goetheanisten, der transzendentalen Partei für Kulturgerechtigkeit, gilt. Nochmal, die ästhetische Autonomie des vernunftbegabten Wesens ist der Grund für seine Menschenwürde. Machtmißbrauch schränkt diese ein und wirkt deshalb direkt ikonoklastisch. Eine Strafe für diese gotteslästerliche Handlung kann nicht hoch genug ausfallen. Jede Individualität im Reich der absoluten Zwecke hat die dem kategorischen Imperativ entspechende Aktivität zu entfalten, um antievolutionäre Extremisten daran zu hindern, die freiheitlich – demokratische Grundordnung auf Dauer abzuschaffen.

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