Hikesie: Die Agora, der Versammlungsort des Goethevolkes

Der lokale Exekutivrat des ästhetischen Stadtstaates der Kommune der Stadt Essen bestimmt hiermit die Freifläche in Essen-Rüttenscheid gegenüber des Brillengeschäftes direkt am Rüttenscheider Stern zur Agora, zum Versammlungsort des kunstreligiösen Goethevolkes. Die erste unbedingte Festlegung zu den Riten, welche zu Ehren der Göttin Artemis, der Göttin für das Asylrecht der absolut freien Individualität in noch zu schaffenden Periagogen und Quellhäusern, betrifft selbstverständlich zuerst den Platz, wo die transzendentale Ekklesia sich zwanglos zu philosophischen Gesprächen treffen kann. Der Begriff Agora kommt aus dem Griechischen und ist aus dem Verb ageirein heraus abgeleitet. Um für sein berechtigtes Anliegen zu werben, werden die GAIA und andere Aktionsgruppen die Inhalte auch als Aktionskunst, Happenings oder Performance -Art vorstellen. Die Agora wird auch der Ort sein, wo sich die Hiketiden 1) treffen, um vertrauliche Bande zu knüpfen und weitere Schritte hinsichtlich der Anerkennung als schutzwürdige Personen unter der Ägide der Göttin Artemis besprechen zu können.
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1) Bei der Hikesie handelt es sich um rituelle Handlungen, die von der Göttin Artemis gewünscht werden, damit sie dem Hiketiden auch ihre Unterstützung zukommen lassen kann. Die vom Grundgesetz verlangte Religionsfreiheit kann dafür in Anspruch genommen werden. Allerdings zeigen sich die Behörden oft uneinsichtig, sodaß ein geballtes Auftreten nötig wird. Sehr fromme Anwender-innen der kunstreligiösen Vorschriften sind nicht mehr in der Lage ihren Geist gegen einen ungerechten Lohn anzubieten, und müssen deshalb vom Staat dauerhaft alimentiert werden. Dies gilt auch für Rentner-innen.

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