Ich bin Maoist und das ist gut so!

Maoismus und Militärgrundgesetz, passt das denn zusammen? Selbstverständlich! Das Grundgesetz ist mittlerweile der erste heilige Basistext des kunstreligiösen Goethevolkes neben anderen Teilen des Kanons. Seine tatsächliche Umsetzung würde direkt den ästhetischen Stadtstaat Neu – Weimar etablieren und das Auftreten der Goetheanisten hinfällig machen. Das Gegenteil ist zu beobachten. Zurück zur Vertiefung des Anliegens der menschheitlichen Evolution. Die Maoistin, der Maoist kämpft in der sogenannten westlichen Welt kulturrevolutionär (= Wiederherstellung von schöpfungsgemäßen Lebensbedingungen) und in mehr defizitär erlebten Systemen in Form eines Volkskrieges für die berechtigten Interessen der politischen Minderheiten, die von der herrschenden Klasse autogenozidal, neo – kolonialistisch und neo – feudal um ihre Entwicklungsmöglichkeiten betrogen werden. Zu diesen gehören auch alle geistigen Entitäten, deren körperliche Verwirklichung im Mutterleib vom BRD – Regime gewollt verhindert werden und die sogar satanistisch dort in großer Zahl massakriert werden. Der goetheanistische Maoist erweitert und beschränkt den Kommunismusbegriff gleichzeitig. Das naturwissenschaftlich sinnlich – sichbare wird um das geisteswissenschaftlich transzendental – sichtbare erweitert. Der Kommunismus gilt nur noch für das freie Wirtschaftsleben. Das freie Rechtsleben ist aristokratisch geregelt. Das freie Geistesleben verlangt einen streng auf das Individuum begrenzten Monotheismus. Wie Sie unschwer erkennen können, werden hier drei Arten der Gleichheit in der Polis vorgestellt: Die Gütergemeinschaft, die Gleichheit vor dem Gesetz und die Gleichheit in der Ungleichheit der jeweiligen Entelechie mit ihrer individuellen Entwicklungsaufgabe.

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